Dienstag, 17. April 2012

"Die Softskills von Graffiti sind groß!" - Bomber - Das Interview

Bomber 2011
Helge Steinmann, a.k.a. Bomber, malt bereits seit 1988 Graffiti und gehört somit mit zu den Urgesteinen des deutschen Graffs.
Bomber ist Frankfurter, ihn prägt eine starke Verbundenheit zu dieser Stadt / Region. Viele Hip Hop-Jams bzw. Graffiti-Jams wurden von Bomber mitinitiiert - er leistete insbesondere damals einen grossen Beitrag für die Etablierung des Hip Hops / Graffitis in Frankfurt wenn nicht sogar allgemein in Deutschland. Wenn man seine Augen offen hält sieht man auch in Frankfurt, natürlich neben seinen Auftragsarbeiten, noch alte Pieces / Tags etc.
Sein Style ist unverkennbar, seine Bilder reichen von fotorealistischen Porträts bis hin zu ausgefeilten (Buchstaben-) Pieces - immer auf absolut hohem technischen Niveau.
Bomber hat es geschafft von seiner Kunst leben zu können, er arbeitet jetzt als Kommunikationsdesigner, wobei sein Focus jedoch weiterhin im Graffiti/Stylewriting liegt: dies meistens in Form von Auftragsarbeiten.
Wer übrigens Lust hat Bomber live zu sehen, der kann am 20.04. im Rahmen der Luminale seine Lichtgraffitis anschauen.

Wir freuen uns sehr die Frankfurter Sprühlegende hier mit einem Interview am Start zu haben....


1. Moin Bomber, hast du eigentlich einen Überblick, wieviele alte Pieces von dir noch in Frankfurt zu sehen sind und wie alt das Älteste ist?

Nein, habe ich nicht. Denke, die ältesten sind, wenn sie noch da sind von 1988. Das jüngste ist zwei Tage alt.

2. Als Writer bist du ja schon lange dabei: Frankfurt spielte zu Anfang des Graffiti in Deutschland eine wichtige Rolle. Wie hat sich das im nationalen und internationalen Vergleich entwickelt? Welche Bedeutung hat Frankfurt heute als Graffitistadt?


Spring Jam 1992: Adrian Nabi/Backjumps,
Bomber, Crazy Legs RSC, DJ Cutmaster GB,
Darco, Mode2, Fabel RSC.
Leider hatten wir es in Frankfurt nicht so gut wie in anderen Städten. Hier ging sehr früh sehr viel - mit dem Ergebnis, dass wir eine stark restriktive Politik seitens der Behörden ernteten. Hier wurde viel Federlesens gemacht und hier gab es auch ein weniger homogenes Auftreten seitens der Forderung nach Flächen und Möglichkeiten durch die Writer. Weiterhin ist erst seit 2002 durch die Naxos Halle und dem Sozialpädagogenteam um Stefan Mohr herum ein von der Stadtregierung akzeptierter Vermittler gefunden worden. In Frankfurt wurden früh Tendenzen und Chancen verspielt, die aus dieser Stadt ein echtes Mekka für Aerosol Art und kulturelle Bereicherung mit Spraydose gemacht hätten, aber Frankfurt und Kunst ist und bleibt halt ein Nogo. Und wenn, dann auch nur vorrangig eine vermeintliche Domäne der hier ansässigen Hochschulen, die nur eigenes Gemüse protegieren. Zusätzlich kommt erschwerend hinzu, dass der Kunstmarkt und der Finanzspielplatz zwei großartige Fakes sind, die sich die Hand reichen. Deswegen ist es eigentlich kein Wunder, dass es bis heute keine anständige Retrospektive über Stylewriting/Graffiti in Frankfurter „Kunst- und Kulturinstitutionen” gibt. So gab es auf meine Anfrage 2008 hin, in der Schirn so etwas zu organisieren, die Rückfrage der Begründung für diese Expo - und wurde mangels Aktualität abgelehnt. Dafür gab es dann wieder einmal Ausstellungen alter Meister.

Das Thema Graffiti/Stylewriting wird im Frankfurter Raum meistens gerne im Kinder- und Jugendkontext gesehen. Erwachsene sprühen grundsätzlich im Rhein Main Gebiet nicht, da es pfui ist und angeblich nur praepupertär zu behandeln ist. Diejenigen, die es noch tun, wären antisoziale Randgruppen, deren Leben eh schon verpfuscht sei und nur schwer resozialisierbar. Wenn man dagegen vermeintlich nutzvolles Artwork und Design (und sei es nur Präventivkitsch oder so genannter Mobile content) erschafft, wird man gerne in den Kreis der Gesellschaft aufgenommen und darf Porsche (wenn auch nur geleast) fahren. Freie (nicht angewandte und sinnfreie) Kunst darf ansonsten nur als anerkannt gelten, wenn sie durch die Segnungen der sich dazu auserkorenen Institutionen dazu geadelt wurden.

3. Hast du immer noch guten Kontakt zu der Frankfurter Szene? Welche lokalen Crews und Writer interessieren dich und wen feierst du ab, wenn es über den Rhein-Main-Tellerrand hinausgeht?


Dem Wort Szene messe ich eigentlich keine Bedeutung bei, weil es immer nur darum geht, eine Pauschalisierung und Normierung für Menschen mit gleichen Interessen zu finden. Die Norm am Stylewriting ist aber die, dass es keine gibt. Wenn es Leute gibt, die etwas tun, dass sich andere nicht trauen, darüber freue ich mich dann.

Das, was ich heute in FFM sehe, ist teilweise dickes Bombing, aber hier und da sticht immer Qualität heraus. Das interessiert mich dann schon eher, aber pures Selbstmarketing in Groß finde ich nicht mehr so aufregend. Das hat teilweise dann schon Werbeästhetik und langweilt ob der gleichgeschalteten Ästhetik. Da ist man dann bei einer kreativwirtschaftlich erfolgsorientierten Werbeagentur oder einen hippen Onlineagentur besser aufgehoben ;-).
4. Du hast folgendes Verständnis von Graffiti:
„Die ursprüngliche Idee hinter Graffitiwriting ist, die eigene Schriftidee als Ausstellungsobjekt in die Öffentlichkeit zu tragen. Befreit von ihrer Ein- bzw. Zweidimensionalität, befreit von ihrer Zweckhaftigkeit, gegeneinander nur durch ihre Stilistik kämpfend, schafft der Graffiiwritingkünstler Schrift von ihrer Gesetzmäßigkeit zu entbinden. Er schafft es, sie eigenständig zwischen allen Menschen zu positionieren. Dabei nutzt er sie einerseits als bewußte und abstrakte, in sich politische und humanistische, Antwort auf die absichtliche Penetration seitens der Werbung und der Medien.
Andererseits wird das Graffiiwriting zum individuellen Aufschrei innerhalb einer oftmals unmenschlichen Architektur. Es war die archaische Wiederentdeckung des öffentlichen Raums als
Gestaltungsobjekt, die einen Bogen bis in die Anfänge des menschlichen Zusammenseins schlug.” BOMBER 2009

Damit schreibst du Graffiti auch eine politische Dimension zu, eine Reaktion auf den „Lebensraum Stadt“ und den Wunsch, die Stadt zu gestalten. Andere Writer stellen Graffiti als unpolitisch dar und behaupten, es ginge lediglich um Styles. Wieso siehst du das anders?

Natürlich ist Graffiti respektive Stylewriting immer auch ein Politikum in sich, auch wenn es vielleicht ohne Inhalt und vielleicht unpolitisch, also ohne Aussage agiert. Das ist ja gerade auch das Tolle daran. Es lamentiert nicht mit Phrasendrescherei, zeigt nicht mit dem sozialen Zeigefinger und abstrahiert und verkitscht nicht mit irgendwelchen sonderbaren Aussagen sondern agiert im öffentlichen Raum, verändert ihn mit, provoziert. Style ist der interne Wettkampf, die Verortung davon die politische Dimension darin. Natürlich ist Graffiti/Stylewriting, ebenso wie die sich daraus entwickelten Kinder wie z:B. Street Art auch ein Protest und wenn das nicht politisch ist, dann weiß ich allerdings nicht mehr.
Fett MTV Mutterlogo, 1998,
Kunde/client: MTV Networks
6. Du hast eine Menge Auftragsarbeiten gemacht, u.a. auch für Unternehmen, die den öffentlichen Raum mit ihrer Werbung kommerzialisieren. Ist das nicht ein Widerspruch?

Ist es nicht auch ein Widerspruch überhaupt über so ein Thema zu schreiben? Ist das nicht wie Zappa einst sagte: „Über Musik zu schreiben ist so sinnvoll wie über Architektur zu tanzen.”? Das ganze Leben ist ein Widerspruch und funktioniert trotzdem. Es gibt keine Subkultur - das ist ein romantisches Märchen geschickter Werbe- und Marketingnerds. Alles in diesem System wird kommerzialisiert oder ist zum Großteil Konsum. Das ist die Stärke des Systems und auch die Schwäche für diese Welt, denn dadurch verliert vieles an Moral und Ethik. Wir verwursten sozusagen den Planeten wie es uns in den Kram passt. Davon bin ich kein Freund. Der Besitz und das Eigentum (auch von Geld) kennen eher weniger bis gar keine Moral. Daher ist Stylewriting als Gegenpol so oft nichtkommerziell und das ist auch gut so. Trotz allem bin auch ich genötigt und eingebunden einen vermeintlich finanziellen Mehrwert zu generieren, um mein Überleben zu sichern. Eine der großen Lügen allerdings sind die Märchen vom sozialen Aufstieg über eigene Leistung.

Daher habe ich in der Vergangenheit vieles auch zum Selbstkostenpreis erstellt, da es auch außerhalb des Geldsystems eine Währung gibt: Die soziale Wertigkeit einer Gesellschaft.

Spaß macht es aber auch Styles in Ruhe auszuprobieren und Flächen mit guten Freunden beim Grillen und Chillen in relaxter Atmosphäre zu erstellen. Zum Thema Auftragsarbeiten kann ich nur sagen, dass es auch Spaß machen kann, Konzepte zu erstellen, die ein wenig anders sind, als der Standard. Mit der Spraydose Umsetzungen zu generieren ist also nicht das allerschlechteste Leben.
7. Gibt es bei Aufträgen für Dich Grenzen? Ist es Dir egal, was und wie das Unternehmen produziert? Gab es schon Anfragen, die Du abgelehnt hast?
Natürlich habe ich auch schon Aufträge abgelehnt, die ich moralisch nicht vertreten wollte, aber im Großen und Ganzen bin ich finanziell nicht in der Lage immer nein sagen zu können. Revolution muss man sich leisten können. Wie die meisten Menschen werde ich nie über ein bestimmtes Einkommensverhältnis hinauskommen. Dies lässt alleine schon wenig Spielraum. Beuys hatte das früh erkannt und das enorme Potenzial und revolutionäre Kraft von echter Kunst erkannt und ganz sicher kann mit Stylewriting die von ihm vielzitierte soziale Plastik assoziiert werden.

8. Auftragsflächen sollen ja auch als Prävention für „Schmierereien“ funktionieren. Wird man dadurch nicht missbraucht? Erwartest du Respekt von anderen Writern, dass diese Flächen nicht gecrosst werden?
Doch, irgendwie verkauft man sich da schon ein wenig. So, wie alle anderen, wenn Sie einem anderen täglichen Job nachgehen auch. Respekt erwarte ich natürlich für meine Arbeiten, da sie den momentanen ästhetischen Stand meines Lebensweges darstellen, aber eine Sicherheit gegen Übermalung zu geben ist unmöglich und das ist auch gut so.

Was ich nicht befürworte sind Ästhetiken, die verkitscht Flächen besetzen. Da gibt es ja unfassbar viel Müll, der als Prävention dienen soll und sozusagen die Flächen vorab besetzt.

9. Guerilla Marketing gibt es mittlerweile häufig in Frankfurt. Pasteups für ein Konsolenspiel in Streetartlook von Kunstfehler, Stencils von Brauereien, Cutouts für Kinofilme. Aktuelle wirbt Converse für Chucks mit Streetartisten. Wie stehst Du dazu?

Eigentlich eine logische Folge. Ich hatte schon sehr früh diverse Konzepte für diese Themen gestrickt und Anfragen schon um 1997 dafür. Guerilla Marketing ist ja sozusagen nichts anderes als die Nutzung des öffentlichen Raums für Markenzwecke. Unterscheidet sich also kaum vom System des Stylewritings.

Viele der 18/1-Werbeplakate sind - und das wissen die wenigsten - ohne Genehmigung durch Firmen aufgestellt und diese werden seltsamerweise nicht gejagt, nicht entfernt und nicht der Sachbeschädigung angeklagt. Und unfassbarerweise genehmigen Behörden Firmen, sich unglaublich dreist zu bedienen. So ist eine Besetzung von Flächen im öffentlichen Raum eigentlich keine Domäne der angeblichen Sachbeschädiger wie den Writern, sondern diese folgen der Sachbeschädigung durch Bauten, Bauherren, Architekten und Mediaagenturen und vielen anderen.

Meine schon lange unbeantwortete Frage lautet daher: Wem gehört der öffentliche Raum, wenn nicht den Bürgern?
Mario Laugell/Kent und
Helge Steinmann/Bomber 2009
Und ist die Eigentumsfrage in diesem Zusammenhang eigentlich noch moralisch vertretbar?

Wer sich einmal die Arbeit gemacht hat, Eigentumsverhältnisse von Bauten, Brücken, und ähnlichen Dingen im öffentlichen Raum ausfindig zu machen, weiß wovon ich da rede. Der Gang durch die Institutionen und das vermeintliche Zusammenwirken monetärer Flüsse ist das Korsett, das uns umgibt.

10. Während sich der öffentliche Raum zunehmend kommerzialisiert, fehlt es an legalen Flächen zum Sprühen, kleben, ausprobieren. Wie viele legale Flächen sind in Frankfurt schon verschwunden und wie reagiert die Szene darauf? Gab es mal Ansätze, sich selbst zu organisieren?
Bomber, Mode 2, Cantwo auf der Messe
Paperworld Frankfurt 2007
Frankfurt ist ein unglaublich kleines Nest mit wenigen wirklich authentischen Personen in diesem Segment. Schon früh hatte ich da angefragt, was möglich sei, aber hier spielen eine Menge Faktoren eine Rolle. Zum einen die Pädagogik, sei es die Sozial- oder Kunstpädagogik, zum anderen wird hier lustig ein Finanzplatz-Bild aufrecht erhalten, was es so schon nicht mehr geben kann.

Die Ansätze waren mannigfaltig und würden den Rahmen des Interviews sprengen. Interessant ist, dass hier Tendenzen einer Vereinnahmung und einer Steuerung seitens der Politik und der Pädagogik implementiert werden, die mich wirklich Kopfschütteln machen.

So wird im vermeintlich weltoffenen Frankfurt durch Bündnisse im Hintergrund sehr viel gelenkt. Diese Seilschaften sind nicht von ungefähr und halten mit allen Mitteln an Ihrer Souveränität.

11. Mit dem Verein „Einwandfrei“ engagierst du dich für eine „differenzierte Diskussion, Beurteilung und Meinungsbildung über das Thema "Kunst im öffentlichen Raum", mit dem Schwerpunkt Graffiti“. Was macht ihr als Verein konkret und kann man da mitmachen?


Da kann man mitmachen. Dies ist ausdrücklich erwünscht. Der Verein hat einige Aktionen realisiert und kann auch auf eine stattliche Anzahl von Mitgliedern zurückgreifen, von denen viele allerdings anscheinend auf den Moment ihres eigenen Vorteils hoffen und wenig bis gar nicht mithelfen bzw. handeln. Klar sind wir alle eingebunden, aber viele vergessen auch hier ihre Wurzeln und wollen nur raffen, anstatt zu geben. Und wenn es nur Zeit ist.
Interior Design: God is a DJ/Michelangelo
im Studio Erik Decks, 2005
12. Die bald ehemalige Oberbürgermeisterin Petra Roth hat sich schon medienwirksam beim Buffen inszeniert – wie wirkt die Anti-Graffiti-Politik der Stadt bisher? Gibt es Anzeichen, dass mit dem neuen Oberbürgermeister die Stadt eine andere Position einnimmt?

Bisher noch nicht, aber ich vermute (erwarte/hoffe?), es sollte eine Trendwechsel bezüglich dieses Themas endlich mal Tagesordnung werden. Schließlich sollten wir hier nicht immer im geistigen Mittelalter leben und die Pauschalisierung des Themas ist längst überholt. Ihre Politik zu diesem Thema war nicht besonders effizient geschweige denn sinnvoll. Ich denke aber, die Gründe dafür liegen auch in Ihren Beraterstäben und dem Bündnis gegen Graffiti, was wir hier im Rhein-Main Gebiet haben. OB Ude (genau wie OB Roth im deutschen Städtetag) in München z.B. ging mit dem Thema gänzlich anders um. Grundsätzlich scheint es hier in Frankfurt um Pfründe und deren Verteilung zu gehen.

Quick shots:
Streetart oder Graffiti oder Urban Art? Egal, Hauptsache draußen. Street Art gebe ich wenig Hoffnung auf ein langes Überleben. Zu nahe sind die Ästhetiken schon von Werbung und Alltag übernommen. Da ist nichts wirklich Neues drin. Überhaupt sind das nur Begrifflichkeiten und Oberbegriffe für wenig neues.
Mein Kind macht Graffiti - was soll ich tun? Soll das wie ein Problem klingen? Ist es aber nicht immer. Die echte Kreativität findet nämlich nicht nur in den Fachhochschulen, an den Unis oder in Werbeagenturen statt. Die Softskills (und nicht nur die) von Graffiti sind groß! Weitermachen lassen!
Frankfurt oder Berlin? Frankfurt verändert sich nicht zu seinem Vorteil-Siehe Gentrifizierung.
Sind 2 Dosen-Läden in FFM zu wenig? Hm, das sollen die Läden entscheiden. Leider sind das Satelliten Ihrer Marken und keine gewachsenen Läden wie in anderen Städten.
Bionade oder Club Mate? Beides lecker, aber Ost und West schließen sich nicht mehr aus. Zwei Wege zum gleichen Ziel: Ökologisch und alternative Wege zum Konsum.
Was macht der Deutsche Hip-Hop? Lebt denn der alte Holzmichel noch?
ACTA=Abfall? Auf jeden!
Droppy Dirty oder Clean-Cuts? Beides wichtig.

Complete me:
Die Hits-Crew ist... wie die Polizei, einfach überall
Haftbefehl aus Offenbach ist… Mafia
Das letzte mal taggen war ich... ständig bei Events.
Die letzte 1up-DVD war... nicht von mir gesehen worden.
Gentrifizierung ist…nervig und gesteuert!
Frauen und Graffiti sind ...schön
Anti-Style ist … anti style
Mit Feuerlöscher zu "taggen" ist ...groß, hässlich aber auch innovativ gewesen


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