Mittwoch, 21. November 2012

Im Zeichen des Aufstands - Interview mit DENK


DENK ist all-city. DENK ist lesbar. DENK fährt Zug, DENK steht über den Dächern der Stadt. DENK nimmt alles, was Farbe freisetzt: Dose, Rolle, Feuerlöscher, Marker - DENK ist Graffiti!

Wir freuen uns sehr, dass sich DENK die Zeit für ein Interview genommen hat - denn DENK ist einfach überall am Start, nicht nur in FFM. Es gibt nicht viele, die so konsequent, kompromisslos und "hart" malen.

Über die Beweggründe zum Malen, die Bedeutung von Style, die Relevanz von Tags - wer wissen will, wie DENK darüber DENKt, checkt hier das Interview…

Ist Graff politisch?

Jedes Tag, jedes Piece ist ein politischer Akt und eine Form von politischer Performanz. Ich würde unterscheiden zwischen der Form und dem Inhalt. Von der Form her greift Graffiti in die Gesellschaft ein und widersetzt sich bekannten Normen und Gesetzen. Inhaltlich kann Graffiti einen explizit politischen Inhalt haben oder 'nur' den jeweiligen Namen pushen.
Ich finde es gut, wenn so etwas wie die M31 U-Bahn zum 'Europäischen Aktionstag gegen Kapitalismus' am 31. März gemalt wird. Wenn jemand Lust hat jede Woche eine S-Bahn „gegen Kapitalismus“, „gegen Homophobie“ oder „gegen Sexismus“ zu malen, dann würde ich mich freuen. Das ist aber nicht das Graffiti, was mich interessiert. Das wäre ja einfach Graffiti als Agit-Prop. 
Jean Baudrillard hat in den 1970ern den Aufsatz 'Kool Killer oder der Aufstand der Zeichen' geschrieben. Die Hauptaussage dieses Textes ist ungefähr: es gibt so etwas wie einen politischen Diskurs, einen Diskurs, der von denjenigen geführt wird, die am urbanen Leben im Sinne kapitalistischer Codes (was auch immer das sein mag – Werbung, Kleidung, ..) teilnehmen. Die Leute, die in den USA in den 1970er Jahren angefangen haben Graffiti zu machen, sind nicht Teil dieses Diskurses und sie können darin ihre Forderungen auch nicht wirklich artikulieren. Sie – die Sprayer_innen sind in dem Diskurs zunächst außen vor.
Im urbanen Raum wird Graffiti eher durch seine Form ein politischer Akt. Der oder die anonyme Protagonist_in eignet sich die Stadt an, die übersäht von Werbung bzw. kapitalistischen 'Codes' ist, die immer auf eine spezifische Verwertbarkeit abzielen. Der Form nach lebt Graffitti gerade durch die illegale Aneignung des Raumes, wobei in dem Geschriebenen nicht zwangsläufig eine Botschaft präsent sein muss. Das Potential, dass sich daraus ableiten lässt, ist also eine Mischung aus dem Spiel mit dem illegalen Aneignen der Form dessen, was im urbanen Raum ohnehin präsent ist und die Nicht-Verwertbarkeit der Aussage, die hinter Grafitti stecken kann.
Und wenn die Sprüher_innen z.B. auf eine Demonstration gehen oder irgendwo hinschreiben „gegen Diskriminierung“, dann begeben sie sich in den oben erwähnten Diskurs, in die Politik hinein und können dort aber wenig ausrichten. Und was er so bemerkenswert an Graffiti findet, ist, dass das Zeichen, das Tag, keine direkte politische Aussage vermittelt und deswegen nicht verhandelbar ist. Dadurch ist das Tag so radikal. Es ist ein Aufbegehren der Zeichen, das sich nicht zur Diskussion stellt. Und das finde ich an Graffiti interessant.
Ich bin nicht über die Politik zu Graffiti gekommen und nicht über Graffiti zur Politik. Für mich war immer beides wichtig, aber eben meistens getrennt.

Das Konzept: "Frankfurt bleibt sauber!" bemühte sich vor einiger Zeit um Aufmerksamkeit - wäre die Antwort der Sprayerszene: "jetzt erst recht!" sinnvoll?

Graffiti ist nicht mein Modus Politik zu machen.
Für mich ist – wie gesagt – Graffiti nicht der Ort, an dem ich mich explizit politisch äußern will. Natürlich ist der Akt an sich immer politisch, es ist aber eben nicht mein Modus Politik zu machen. Wenn ich etwas gegen die Programme unternehmen wollen würde, wäre es meines Erachtens nicht die sinnvollste Art und Weise Wände voll zu schmieren. Dann würde ich mich eher in der Kommunalpolitik engagieren. Vom Hörensagen kenne ich eine Geschichte aus Kassel. Die ist auch schon ein paar Jährchen alt. In der lokalen SAV-Gruppe (Sozialistische Alternative Voran) waren ein paar Sprüher und Graffiti-Interessierte. Die haben eine politische Kampagne gegen die dortige Soko Graffiti gestartet und hatten letztlich auch Erfolg: Die Soko wurde (zumindest zeitweise) aufgelöst. So etwas könnte man auch gegen die “Frankfurt bleibt sauber!” Kampagne starten. Ich will mit Graffiti nicht politische Inhalte auf die Straße bringen und wenn, dann würden mich andere Themen eher reizen. Natürlich finde ich so ein Programm scheiße und wenn Leute was dagegen tun, dann find ich das gut, aber meins ist das nicht.
Ich glaube, wenn alle jetzt anfangen, „gegen ein sauberes Frankfurt“ überall hinzusprühen, würde das eine Medienreaktion geben, aber ich glaube nicht, dass man so das Programm rückgängig machen könnte. Wenn man das weghaben will, muss man anders argumentieren und anders politisch agieren.

Hat das Konzept "Frankfurt bleib sauber!"  Konsequenzen für dich?

Nette Idee. Aber stammt die nicht von diesem Typen von 'Sauberes Frankfurt', der die Leute ankackt, wenn sie die Zigaretten fallen lassen. Der ist total durch…
Es gab zwar schon viele solcher Programme und man kann trotzdem noch draußen malen. Trotzdem glaube ich, dass es Teil einer gesellschaftlichen Entwicklung ist. Die Stadt als Marke, und ein 'sauberes Frankfurt' oder eine saubere Innenstadt als Repräsentation, als Markenzeichen. Dazu gehört die Beseitigung von Graffiti und anderen „störenden“ Elementen, wie z.B. von Leuten, die in Parks grillen oder trinken, Menschen die betteln oder keine Wohnung haben. Das ist natürlich megakacke, und ich glaube, dass so eine Kampagne wie 'Frankfurt bleibt sauber!' Einfluss hat. Das muss man in einem größeren Zusammenhang sehen. Da ist das nur ein Element. In der U-Bahn sind überall die „Vandalismus geht uns alle an“ Plakate. Mit der Zeit kann das auf jeden Fall wirken. Wenn z.B. Leute früher S-Bahn gemalt haben und das jemand gesehen hat, fanden die Leute das nicht schlimm. In Italien kann man heute immer noch U-Bahnen malen und die Leute finden das in Ordnung und hier ist es aber so, dass die Leute Writer sehen und gleich denken, „Ah, das ist verboten, jetzt muss ich die Polizei rufen“... Außerdem werden die Leute dazu angehalten, die Graffitis gleich entfernen zu lassen. Das ärgert mich natürlich auch, ist aber jetzt nichts Neues.
Toxoplasma haben diese Politik in ihrem Song “Leben verboten!” vor Jahren knackig auf den Punkt gebracht, als sie sangen: “Gesichtskontrolle in der Fußgängerzone / Wer möchte kaufen und wer will nur saufen / Verlassen Sie den Platz" - der Krüppel kennt den Gummiknüppel / Aus den Augen eins, zwei, drei unsere Stadt soll schöner sein / "Hände auf den Rücken!" - Handschellen klicken / Ungeziefer und Menschenmüll ist das was man hier nicht will / Kein Platz für Pack, Gesindel und Verlierer / LEBEN VERBOTEN! / Vor den Bahnhofshallen, in den Einkaufszonen / LEBEN VERBOTEN! / In Parkanlagen auf gepflegtem Rasen“.
Ich habe wegen dieser Programme auch nicht mein Vorgehen geändert, sondern mache weiter, wie bisher.

Wie selbstorganisiert muss die Szene sein, speziell in Frankfurt?

Es gibt eine gewisse Art von Selbstorganisierung in der Frankfurter Szene. Der Montana-Laden ist szenenah. Außerdem gibt es Leute, die sich eine Palette kaufen und bei sich hinstellen und so günstig Kannen abgeben können. Andere sammeln bei Malern Farbe ein und verkaufen diese dann günstig weiter.
Wie mal ich den Zug oder sonst was an?
Als Vergleich: Mein Eindruck von der autonomen Szene ist, dass es in dieser viel stärker um die Selbstorgansierung geht. Dort sind beispielweise Fragen zentral, wie man sich als Gruppen organisiert oder gar eine ganze, neue Gesellschaft, die die ja erkämpfen wollen. Beim Graffiti spielen solche Fragen natürlich keine Rolle. Da geht es eher darum, “Wie mal ich jetzt den Zug oder sonst was an?”, Selbstorganisierung steht da nicht so im Vordergrund, auch wenn bestimmte Aktionen recht viel Organisation und die Koordination von vielen Leuten erfordern….
Manche Läden haben sich früher aus der Selbstorganisation heraus entwickelt. Als Reaktion auf den eigenen Bedarf nach Utensilien etc.
In Frankfurt gibt es ein Beispiel für nicht gemeinschaftlich, aber zumindest unabhängig organisierte Läden, eine ältere Frau, die in Bockenheim aus ihren Keller heraus Dosen verkauft hat. Das war informell und da haben sich die Leute auch getroffen. Aber das kenne ich nur noch aus Erzählungen. Aber ein richtiger Laden hat halt Vorteile: es gibt Laufkundschaft und Eltern gehen da mit ihren Kindern hin. Dadurch können z.B. viel mehr Leute mit Graffiti in Berührung kommen, als in informellen Strukturen.

Deine Motivation für den ganzen Stress?
In erster Linie ist mir Lesbarkeit wichtig

Zuerst der Adrenalinkick, den mag ich. Außerdem freue ich mich, durch die Stadt zu fahren und meine Sachen zu sehen. Ich freue mich aber genauso über die Sachen von anderen. Ich finde Tags unheimlich interessant, und laufe mit riesen Augen durch andere Städte und gucke, wer da so getaggt hat. Zudem fühlt es sich auch gut an Feedback zu bekommen.


Hast Du Grenzen beim Malen oder nimmst du jede Wand mit?

Mir ist das eher völlig egal. Ich versuch halt da zu malen, wo ich denke, dass es lange bleibt  – also meistens. Deshalb mag ich lieber Wände, wo schon ein paar Tags sind, oder wo ich denke, das wurde gerade geputzt und jetzt erstmal eine Weile nicht.  Aber manchmal mach ich’s auch absichtlich dahin, wo es gerade geputzt wurde und ich davon ausgehe, dass es direkt wieder gereinigt wird. Manchmal führe ich sozusagen einen Kampf um die Wand. In Frankfurt nicht so, aber als ich mal 'ne Weile im Ausland gelebt habe, hatte ich so meine Wände, und da hab' ich jedes Mal, wenn die geputzt wurden, am gleichen Tag wieder ran getaggt. Oder ich bin zu LKWs, die geputzt wurden, in der gleichen Nacht wieder hingegangen.

Ein bisschen Glück gehört dazu.
Gibt es oft Trouble?

Ab und an mal vor den Bullen wegrennen. Es war bei mir auch schon ein paar Mal nah dran, aber ein bißchen Glück gehört dazu und auch Fitness. Schnell rennen, klettern, radfahren. Und wenn's dann mal geknallt hat, war's nichts Ernsthaftes und ließ sich regeln...dafür ist es natürlich wichtig, niemals mit den Bullen zu reden und immer von seinem Recht auf Aussageverweigerung Gebrauch zu machen!

Was hältst du von Style und Styleentwicklung?

Es geht mir nicht nur um Masse. Die Pieces und Tags sollten auch stylisch sein. Häufig entsteht da vielleicht ein anderer Eindruck, weil ich manchmal drauf scheisse oder die Stellen nicht mehr hergeben. In den letzten Monaten habe ich immer wieder neue Sachen ausprobiert. Da sind keine riesen Sprünge zu sehen, aber wenn ich mir die Sachen von vor ein paar Monaten angucke, sehe ich schon deutliche Unterschiede. Und wenn ich ein zwei Jahre zurück gehe, dann sind die Unterschiede gravierend. Viel von dem Zeug wird schnell wieder gebufft und dann kriegen das viele gar nicht mit.
Taggen ist ultrawichtig.
In erster Linie ist mir jedoch Sichtbarkeit und Lesbarkeit wichtig. Wenn ich das Bild nicht auf anhieb lesen kann oder die Stelle irgendwo um die Ecke ist, interessiert mich das ganze nur selten. Bei dieser Einstellung leidet die Qualität leider...
Hinzu kommt, dass ich im Umgang mit Formen und Farben nicht sehr begabt bin... Und Skizzen mache ich viel zu wenig...manchmal über Wochen gar keine. Und wenn ich welche mache, kommt da nicht so viel bei rum, sonst würd ich auch mehr variieren.
Tags finde ich extrem ansprechend. Für mich können Tags ästhetisch sein und ich finde es sehr schwierig, ein gutes Tag zu machen…

Tags bedeuten dir anscheinend einiges...


Taggen ist auf jeden Fall ultrawichtig und macht 'nen Riesenspaß. Ich hab von Anfang an immer gerne getaggt. Und es ist wichtig als Basis für das was drüber kommt. Darauf lässt sich gut aufbauen. Beim Stylen, beim Bomben. Von der Bewegung und von der Zusammenarbeit der Buchstaben her, gibt es Parallelen zum Stylen. Es ist 'ne vereinfachte Form, verliert aber nicht an Ästhetik.
Tags macht man dauernd (bzw. ich würde mich freuen, wenn viel mehr Leute sie dauernd machten), deshalb sollten sie auch gut sein! Für ein Bild macht man vielleicht 30 oder 100 Tags. Mit dem Tag kannst du eine Stadt erobern, all-city sein. Ich kann mit drei Dosen eine Stadt von der Größe Frankfurts krass markieren. Du machst an allen großen Straßen fatcap-Tags und jeder kennt deinen Namen. Wenn du ein Bild malst, musst du Dosen hinbringen und danach brauchst du wieder neue Dosen. Es dauert länger und ist daher auch gefährlicher. Und gerade weil das Taggen so schnell und einfach ist, ist es so wichtig.

Ich finde allgemein die Vielfalt so krass, wenn man durch die Stadt läuft. Man sieht auf einmal x viele Tags, es ist als ob die Wände zu mir sprechen: Dann kommt da so ein Kairo oder Brutal oder Taka und ich denke, 'whohoho, das geht ab!' Das gleiche an der Line. Dass sich alles miteinander vermischt und verquickt, das macht es für mich so wertvoll. Auch wenn ich in andere Städte komme und in den Bahnhof einfahre und dann sehe: Ah, Same war schon hier, oder Moses/Taps, Chem2 oder wer auch immer. Das Gleiche in oder an einem Yard. Ich freue mich dann immer!

In Frankfurt finde ich die INF-Tags gut, und Creme Kairo... Taka natürlich! Royce und Furor von den Chicos Locos. Die News-Tags mochte ich auch gerne. Außerdem nicht zu vergessen die UF97/Ultras Tags. Da hat jemand einen mega freshen Style und weiss das (super)Fatcap zu nutzen!
 
Mit dem Tag kannst du eine Stadt erobern...
 
Taps / Moses?

Ich mag deren Bilder und die Masse ist natürlich auch beeindruckend. Was ich auch gut finde ist, dass sie oder zumindest Moses viele Tags und Throw Ups machen. Wir waren letztes Jahr in Osteuropa unterwegs und fast überall in den Yards und den Bahnhofseinfahrten sieht man Moses und Taps-Tags. bis nach Istanbul runter. Ich war letztens in Griechenland und auf jedem Regio, der durch Athen HBF fuhr, waren Moses Dach-Tags, also wirklich auf jedem. In Hannover ist auch alles zugerotzt. Das finde ich stark! Dass es nicht nur um tolle Pieces geht, sondern auch ums Taggen und um T-ups.

Streetart?

Streetart… Wie beim Graffiti ist es schwer etwas gutes, innovatives zu bringen. Mich interessiert Streetart immer nur phasenweise. Vor allem bei diesen Plakatgeschichten sind viele Leute dabei, die sich darunter mischen und einfach ne Banksy Schablone machen oder irgendnen anderen Dreck. Ist natürlich ein leichterer Einstieg, weil's erstmal kompatibler für den Mainstream ist, als Graffiti.
Im Moment finde ich Vandalismus klasse. Mich störts nicht, wenn Leute von meinen Tags angepisst sind, vielleicht finde ich das sogar gut. Oder ich mag gerade das Unverstandene, um nochmal auf den Aufsatz von Baudrillard hinzuweisen, das Tags  schwerer eingefangen werden können und nicht in den Diskurs integriert werden. Mich hat noch niemand nach nem Interview in der FR oder der FNP gefragt :) (im Gegensatz zum CityGhost, der schon eher in Richtung Streetart geht und in beiden Zeitungen einen Artikel hatte).
Aber auch ich hab Ausflüge in Streetart gemacht. Ich hab mit dem Taka mal so ein Posterprojekt gehabt. Das endete aber damit, dass wir ein paar Poster gemacht, aber kein einziges verklebt haben.
Außerdem haben wir T-Shirts designed und gedruckt...
Mich sprechen auf jeden Fall einige Sachen an, die gemacht werden.

Quick shots:
Jutebeutel oder Fixie?Jutebeutel.
Snakeboard oder Inline-Skates? ...dann doch lieber Fixie!
Hot spots FFM? Galluswarte letzten Winter
McDonalds oder City Döner?
Am liebsten weder noch...Das Druckwasserwerk ist auf jeden Fall empfehlenswert. Guter Service und feinste Küche zu einem umschlagbaren Preis!

Complete me!
Beste Uhrzeit zum Streetbomben ist...Sonntags morgens um 10 voll druff und voll Verwunderung, was die ganzen Menschen denn schon auf der Straße machen...

Wenn mein Marker ausläuft...hoffe ich nur, dass ich noch was anderes zum Taggen dabei hab, dass der Spaß nicht aufhört!

'Nen Spruch neben sein Piece zu schreiben ist...Obercool.

Graffiti/Streetart aus Bügelperlen ist...the shit.




Kommentare:

  1. es sollte mehr von solchen menschen in der graffiti-szene geben !

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  2. super interview! & endlich mal jemand der auch ein bisschen mehr zu sagen hat alls die üblichen floskeln. zustzlich sympatisch macht ihn natürlich auch seine einstellung zu tags & t-up´s. tags sind halt nun mal der ursprung

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  3. denk hat schoon viel gemacht ...daumen hoch

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  4. denk, er ist mieser opferknecht..
    er macht tam einen auf möchtergernhuensohn..

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  5. respekt an denk!! der typ ist ne legende!!

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  6. haha legende...selten so gelacht...da gab es doch mal ein super gutes interview von clint bzgl. 1up: nur weil hundescheisse überall liegt muss ich es ja auch nicht gut finden! das lässt sich so eins zu eins auf denk übersetzen...

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  7. geiler chabo 4 real !! wer was anderes sagt gehört auf die
    hauptwache gehängt !!

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  8. jo ich seh das exakt wie das clint 1up verhältnis (auch wenn die gute writer wie stereo für sich gewinnen konnten, mit welchen mittel auch immer). der junge kann so viel machen wie er will. gutes farbgespür brauch man nicht, es reicht ein kontrast zw. innen und außen. auch lesbar kann es gerne sein. aber sein interesse für tups und tags ist schlichtweg gelogen, denn sonst wäre er besser.

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  9. ja und der ist megascheiße. der kann so viel rauskloppen, wie er mag, aber bei der qualität, kann mans halt nur schlecht finden.

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  10. Denk hat ganz gut was in der Birne. Daher heißt er wohl auch denk.

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  11. Du warst in Frankfurt und hast nix von Denk gesehen? Dann warst du nicht in Frankfurt!

    Denk is Klasse

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  12. nettes interview .. ich feier die sachen von ihm . das , was er hier vom stapel lässt bzw. gelassen hat , geht mehr als klar .. danke für den input ! ;))

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  13. meiner meinung nach leider etwas zu viel pseudointellektueller sprech. etwas weniger geschwurbel täte ihm sehr gut. seine bilder sind doch auch recht simpel und ziemlich.. naja.. schlicht.

    zu viel unscharfes begriffsgeklimper... wenn man schon von einem "DISKURS" in diesem kontext spricht, dann doch bitte mit einem schärferen begriffsverständnis.

    aber gut, das soll mein thema grad nicht sein. bin ja eigentlich wegen der bilder via streetfiles.org auf dieses interview gestossen..

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    1. wenn man ihn kennt weiss man auch dass es in diesem interview nur "pseudointellekt" ist

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  14. interessantes interview......
    qualität hin oder denk hat ein bombinglevel wie ich es in der form nur von einem anderen typen in düsseldorf gesehen habe...

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  15. wo gibts das clint interview????

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  16. Denk verpiss Dich aus Bockenheim und am besten aus ganz FFM. Cross deinen eigenen Scheiss weg.

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  17. weder noch werte namensvetter!
    wenn graffiti, dann photografen auf die linse sprühen.
    demnach politik: nicht denkende menschen ansprühen!

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  18. Hallo mal nicht zu vergessen das wir dich schon mal geschnappt haben . Erinnere dich mal an die Abstellanlage Hanau !! Ansonten ich hoffe wir sehen uns bald wieder das wir dich wieder festnageln können. Ich freue mich schon jetzt drauf dir wieder die Handschellen an zulegen !!

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    1. Ich hoffe dass wir uns bald mal kennen lernen um den Mythos der "Graffiti-Vollstrecker" mal ausgiebig diskutieren, nicht zu vergessen einmal bildlich festzuhalten durch wen oder was dieses Gebilde finanziert bzw. ins Leben gerufen wurde, also auf dann nur soviel vor Weg: Uns gehört die Stadt, in der Ihr euch bewegt...

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  19. Ja, Denk ist All-City. Wie vor ihm einige und nach ihm u.U. auch andere. Die Achillesferse von ungefragtem Stylewriting/Graffiti ist der Famedrang bzw. die Eitelkeit über anderen Medien seine Identität preiszugeben. Mich würde in diesem Zusammenhang einmal ein Bericht über die „andere Seite” interessieren. Wie viele V-Leute bzw. verdeckte Ermittler agieren von den unterschiedlichsten Institutionen ins Rennen geschickt in der „Szene”? Das wäre doch mal einen Artikel wert. Und Euch Kids ins Blackbook geschrieben: Glaubt nicht, das Netz wäre frei und anonym.

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  20. Oh Gott, was man fuer einen riesigen Politikmist in das ganze Writing-Ding hineinphilosophieren kann.. Dachte Denk waer cooler

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    1. wenn writing für dich nur ein wochenendsport ist, als kleiner ausgleich zum stressigen leben im kapitalismus, dann freu dich das du hier noch klar kommst, ich tus nicht.

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  21. digga ich omm garnicht auf euch klar,remember pure hate

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  22. Danke DENK für den Tag an unserem Haus, sieht richtig schön zum Brechen aus.
    Rafft ihr eigentlich nicht, dass es so niemals "Stadt für alle geben wird"?

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    1. Stimmt, ohne Tags hätten wir schon längst die "Stadt für alle"... Sprayer sind reaktionär.

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  23. Interview mit RESQ währe geil.

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