Montag, 30. Juli 2012

++++ Erfurt - eine Stadt im Focus ++++

Gerade den Artikel über das Graffiti an der Kaufmannskirche gefunden - nun Graffiti an Kirchen ist meiner Meinung eigentlich auch ein No-Go, dennoch sind die Reaktionen darauf deutlich überzogen:

"Dies verletze zum einen religiöse Gefühle und gleichzeitig die Anschauungen eines jeden Menschen, dem diese Kirche etwas bedeute. Und tausenden Erfurtern habe die Kaufmannskirche am Samstag, dem 7. Oktober 1989, unendlich viel bedeutet, als im Gottesdienst Freiheit, Verantwortung und demokratische Grundordnung buchstabiert wurden."

Hier der Artikel in der TLZ.

Update Erfurt

Hier ein kleenes EF-City- Update - mit dabei auch das große AMGS Tag ( das auch im TV-Beitrag zu sehen ist ) was derzeit für viel Trubel in der Stadt sorgt - scheinbar  spricht man in den Medien schon von Kirchenschändung..
VCR

AMGS

AMGS

AWSM - Welt - VCR




Sonntag, 29. Juli 2012

Krakeleien

"Graffiti-Problem in Thüringen nimmt überhand

Außer den Sprayern selbst findet kaum einer Gefallen an Graffiti. Für Hausbesitzer und Kommunen wird die Beseitigung der illegalen Schmierereien nämlich teuer. Was tun?"

zur ARD.

Im Beitrag übrigens auch viel von Big Muff zu sehen, der mit seinen bunten Characters das Erfurter Stadtbild bereichert: Streetfiles. Allgemein zeigt der Beitrag auch ein einseitiges Bild - außer den Sprayer findet keiner Gefallen? Eine ganze zeitlang gab es jeden Monat in einem Erfurter Stadt/Partymagazin ein Graffiti-Feature, wo neue Bilder etc. vorgestellt wurden, was die allgemeine Akzeptanz / Interesse deutlich belegte.

Ergänzend zum Video gibt es einen Artikel auf "in Suedthüringen. de", den ich hier mal frecherweise poste:


"Erfurt - Etwa neun mit Graffiti beschmierte Hausfassaden werden täglich in Thüringen angezeigt. Legalisieren oder entfernen heißen die Hauptstrategien der Kommunen, um dem Problem beizukommen.  

Die Fassaden in Erfurt sind besonders beliebt, die in Suhl weniger: Illegale Graffitis kosten Thüringens kreisfreie Städte jährlich tausende Euro. Allein Jena gibt jedes Jahr bis zu 30 000 Euro zum Beseitigen der Schmierereien aus. In Weimar entstand allein an städtischen Gebäuden ein Schaden von mehr als 14 000 Euro, hieß es aus der Stadtverwaltung der Klassikerstadt. 3232 Fälle illegaler Graffiti wurden laut LKA im vergangenen Jahr landesweit angezeigt - das sind durchschnittlich neun pro Tag.

Auch für Erfurt ist das Entfernen der gesprühten Schriftzüge und Bilder ein teures Unterfangen, denn die Landeshauptstadt ist Thüringens Sprayerhochburg. Laut einer Statistik des Landeskriminalamts (LKA) werden hier mehr als ein Fünftel aller Graffiti-Schmierereien im Freistaat gemeldet. Am sichersten sind die Suhler Fassaden vor den unerwünschten Farbtupfern: Nur 23 der landesweit 2011 gemeldeten 3232 Fälle wurden in Suhl angezeigt.

Wie schafft es Suhl, seine  Fassaden sauber zu halten? Indem das Sprühen so oft wie möglich erlaubt wird. Seit drei Jahren könnten Sprayer ganz legal ihrem Hobby nachgehen, erklärte Stadtsprecher Holger Uske. Die Stadt wähle dabei absichtlich Flächen, die auch für illegale Graffiti besonders beliebt sind. «Viele Fußgängertunnel und Autobahnzubringer haben wir schon bei solchen Aktionen bemalen lassen», berichtet Uske. «Erst Mitte Juli haben wir die neue Ausstellung mit Graffiti-Kunst von Suhler Jugendlichen im Congresscentrum eröffnet.»

Auch andere Kommunen wie Weimar und Erfurt setzen auf Graffitiprojekte, um die illegalen Sprühereien zu verdrängen. In der Klassikerstadt gibt es sogar die Arbeitsgruppe legale Graffiti (Alegra), die gezielt nach legal nutzbaren Sprayer-Flächen sucht. Trotzdem meldet das LKA aus Weimar die zweitmeisten Anzeigen wegen Graffiti im Jahr 2011.

In Erfurt und Weimar gebe es besonders aktive Sprayergruppen, sogenannte Crews, die mit den Schriftzügen ihre Reviere markieren und sich mit besonders auffälligen Graffitis an prominenten Orten Ruhm in der Szene verschaffen, berichten Polizeisprecher. Da seien vor allem touristisch stark frequentierte Orte attraktiv, sagt etwa Erfurts Polizeisprecherin Fränze Hartmann. Das erkläre auch, warum vor allem die Altstadt Erfurts mit ungewünschten Graffiti übersät sei.

«Wir können seit drei Jahren einen  deutlichen Rückgang der Schmierereien in der Jenaer Innenstadt verzeichnen», sagt Stadtsprecherin Barbara Glasser. Die Stadt an der Saale hat eine andere Strategie als ihre Nachbarkommunen: An allen städtischen Gebäuden werden illegale Graffiti einfach so schnell wie möglich entfernt. Das sei zwar teuer, aber effektiv. «Nach ein bis zwei Versuchen gilt die Fassade für die Täter als unattraktive Fläche.» dpa"

Auf dieser sehr informativen Website gibt es übrigens auch einige Bilder zur offiziellen Bemalung an der Suhler Autobahnabfahrt.: hier lang.


Mittwoch, 25. Juli 2012

Update Offenbach / FFM


Nach längerer Zeit wieder ein City Update: Was ging so in der Statd? Weiterhin zu den aktiveren Malern gehören wohl Denk, Taka und Born sowie Refis. Auch einige neue Peng Sachen sind zu sehen. Neu am Start ist KO ( KOCR) und YOYA - hier gefällt mir der Name und das Tag echt gut. SGE und UF97 sind weiterhin ebenfalls gut im Stadtbild vertreten. Der aktuelle Obertrend sind ja diese Bügelperlen - hier sind einige Leute jetzt dabei als da wären der Sonnenbomber, Snif, Es und mittlerweile auch TEK und die HWC-Crew. Viel Spass!

oscar + born - OF

cpuk - of

peng + ? + Oscar - of

UF - ratsweg
tr12 - nähe Eissporthalle


Montag, 23. Juli 2012

no more tears to cry

show your crew / piece and artist - live action / posse / only crew love is true love / boys and girls / great model you can add it in my group "Graffiti Characters" / die ist doch voll bekifft man ! iyooo heftig

via super_doopeee

Samstag, 21. Juli 2012

SPAIR in FFM

Yeah, frankfurt streets hat nen Bild von Spair in der Frankfurter Innenstadt gefunden. Mehr Bilder von SPAIR gibt es hier.

Freitag, 20. Juli 2012

Wilde Protestkunst aus der Dose - Graffiti Frankfurt 1992

Super interessante Doku zu den Frankfurter Graffiti-Anfängen. Mit dabei u.a. Bomber, der schon damals reflektierte Statements abgegeben hat.
Ganz fresh nebenbei auch die Homeboy-Klamotten...

via GRM

Montag, 16. Juli 2012

Graff an der EZB II - Die Bilder und weitere News

Auf dem neuen Frankfurter Blog "http://www.okayfrankfurt.com" gibt es die fertigen Bilder zu sehen - leider wurden die kleineren mobilen Wände wieder weggestellt, sodass nicht alle Pieces zu sehen sind..
Hier lang.

Ein Leser unseres Blogs hat uns freundlicherweise ebenfalls ein Set von den EZB-Bildern bereitgestellt: zur Dropbox.

FR-Online verweist in Ihrem Bericht ebenfalls auf die Mal-Aktion bei der EZB und berichtet auch über die Naxoshalle hier in FFM. Ansonsten wird noch viel über die Entstehung des Graffitis und geschichtliche Bezüge dieser Kunst herumgelabert: hier herüber.

Bei der FNP gibt es mittlerweile auch einen Artikel über die Bauzahnbemalung: Klack.

Und bei RTL gibt es mittlerweile auch einen ganz kleinen Beitrag zum Spray-Zaun: Zapp.

Bei townchild FFM gab es ein weiteres Offenbach Update: dort lang.

bei frankfurt.streets gabs auch ein paar Updates wobei die 2 Pieces im Frankfurter Tunnel am auffälligsten sind: da lang.

Bei Spittingbull sind ebenfalls ein paar Updates gemacht worden: Klick.

Samstag, 14. Juli 2012

Samy aus Bingen

In Bingen, wo auch immer dieser Ort liegen mag, gibt es jetzt neue Freiflachen beim Jugendhaus. Der SWR begab sich vor Ort und Stelle und dabei ist dieses süsse Video entstanden. KLICK!

Dienstag, 10. Juli 2012

MOSES, wenn Du dies liest - ich würde Dich gerne interviewen!

Beim NDR gibt es wohl einen MOSES -Fan - Carina Körner hat sich in Hannover auf die Suche gemacht den Topsprayer zu finden - doch die Leute schweigen. Hier zum ( interessanten!) Video: Klick!

Was machst du hier?



Samstag, 7. Juli 2012

Immer diese Widersprüche

Foto von welt.de / dapd
In Augsburg soll eine Streetart - / Graffiti-Blume das neue Wahrzeichen der Stadt werden, da die Stadtoberen doch stark Gefallen und Vewertungsmöglichkeiten an dem Motiv gefunden haben. Der Sprüher, der schon irgendwann mal geschnappt wurde, muss jedoch für den Schaden (rund 70.000 Euro) weiterhin aufkommen...

Den Artikel gibt es in der Welt.de:
"Augsburg (dapd-bay). Die Stadt Augsburg ist bekannt für ihr Rathaus, die Fuggerei oder den Perlachturm. Mit der Augsburgblume will sie sich nun einen jugendlichen Anstrich verleihen. Die in schwarzen Linien gemalte Pflanze ist zum floralen Denkmal geworden, wie Ursula Baier Pickartz, Leiterin des zentralen Stadtmarketings, findet.
Bisher zierte die Blume Hausmauern, Stromkästen, Verkehrsschilder oder Zigarettenautomaten. Ein Graffitikünstler besprühte in den vergangenen zwei Jahren 473 Flächen, bis die Polizei ihn schnappte. Dabei entstand den Beamten zufolge ein Schaden von rund 70.000 Euro. Künftig soll die Blume die Stadt offiziell repräsentieren.
Die Augsburgblume diene als "Statthalter im konzeptionellen Denken, wie die Stadt künftig wahrgenommen werden möchte: kraftvoll, unkonventionell und immer für eine Überraschung gut", erklärt Baier Pickartz. Die Pflanze habe es in kurzer Zeit geschafft, ein identitätsstiftendes Moment für das Augsburger Lebensgefühl zu transportieren. Doch die Marketingleiterin weiß auch: "Der Reiz der Augsburgblume liegt im Tabubruch. Eine Legalisierung könnte das Blümchen entzaubern und damit kraftlos werden lassen." Daher wolle die Stadt sie nicht Eins zu Eins übernehmen. Wie genau das neue Wahrzeichen aber vermarktet werden soll, bleibt unklar.
Während der 24-jährige Graffitikünstler auf sein Gerichtsverfahren wegen Sachbeschädigung und mögliche Schadenersatzklagen seitens der Betroffenen wartet, erfreuen sich die Augsburger weiterhin an der Blume. Das war die Intention des Sprayers, wie ein Freund - der seinen Namen nicht nennen will - verrät. Die Pflanze soll jedem ein Lächeln auf die Lippen zaubern und den Alltag versüßen. Das Konzept geht auf: Die meisten Städter schätzen das Motiv. Auch der Freund des Sprayers sieht in ihr ein Symbol der Freude. Daraus entstand die Idee, T-Shirts zu produzieren. Die Blume schmückt die Brust, auf der Schulter steht: "Du liebst mich", beschreibt der Künstlerfreund, der die T-Shirts herstellt.
Der Laden "Vollstoff" in der Augsburger Innenstadt vertreibt die Kleidung mit dem Blumenprint. Es komme sehr gut an, Telefon- und Internetanfragen häuften sich, erzählt Geschäftsführer Christoph Leubner. "Wir bieten eine legale Plattform für die Augsburgblume", sagt er. Gerade jüngere Leute identifizierten sich mit dem Symbol. Dass es sich in einem rechtsfreien Raum etabliert habe, verleihe ihm einen gewissen Reiz und spiegele die jugendliche Lebensart wider.
Mittlerweile versuchen mehrere Läden auf den Blumenzug aufzuspringen. Accessoires und Buttons gibt es schon zu kaufen. Auch eine Internetfangemeinde hat sich etabliert. In dem sozialen Netzwerk Facebook klickten bereits mehr als 2.100 Personen "Gefällt-mir". Dass sich nun die Stadt ein Stück des Erfolgskuchens abschneiden will, stößt auf Ablehnung. "Es wäre falsch, das Ganze größer aufzuziehen. Die Blüte lebt davon, dass sie auf der Straße ist", sagt der T-Shirt-Hersteller. Werde zu viel Kommerz seitens der Stadt betrieben, fehle der Sympathieträgerin irgendwann der Anklang.
Auch der Graffitisprayer dürfe nicht vergessen werden, mahnt der Künstlerfreund. Er kritisiert, die Stadt klage gegen den Sprayer, nutze aber zugleich den Hype um die Blume. Die Blüte sei ein Indikator für kulturelle Aktivität. Daher solle die Stadt "erwachsen reagieren" und die gesprayten Motive als Kulturgut ansehen, statt mit dem "Stahlhammer" darauf zu hauen, fordert er. Die Blume sei nicht nur ein Symbol für das moderne Augsburg, sondern auch eine Chance für Gespräche zwischen der Stadt und der Künstlerszene.
Die Kritik lässt die Stadt nicht kalt. Sie geht auf den Sprayer zu: "Da das Blümchen kommerziell auf T-Shirts und Stickern verwertet wird, könnte ich mir vorstellen, dass ein Angebot zur Wiedergutmachung des Schadens aus den Erlösen eine gute Verhandlungsbasis mit den Geschädigten darstellen könnte", sagt Baier Pickartz. Offensichtlich handelt es sich aber um ein Angebot mit Hintergedanken, denn die Marketingleiterin ergänzt: Über ein Lizenzrecht oder ein exklusives Verwertungsrecht der Produkte für die Stadt müsse verhandelt werden."


Freitag, 6. Juli 2012

Graff bei der EZB


Nächstes WE gib es den Graffitijam "under art construction" beim EZB-Zaun - hingehen lohnt sich - es sind einige bekannte Maler am Start...

Mit dabei sind u.a. Fuego, Brutal, Alpha Joe, Karo, Marcus von Artmos, Cor, Peng,  Eiser und viele mehr. Insgesamt sind ca. 30 Maler dabei.

Einen aktuellen Post gibt es noch hierzu.

asta Sommerfest FFM Bockenheim

Die asta feiert - und das für umme (Außenbereich / Open Air) und für schlappe 4 Euro im Innenbereich..

"Am 06. Juli ist es soweit: Das legendäre AStA-Sommerfest findet statt. Nach dem großen Erfolg und der Sause letztes Jahr laden wir euch auch dieses mal ein, mit uns zu feiern.
"Aufgabe von Kunst heute ist es, Chaos in die Ordnung zu bringen." (Theodor W.Adorno) -so siehts aus-
Und deshalb gibt’s am Ende des Semester etwas Kunst als organisierten Höhepunkt des Müßiggangs in der Tradition Frankfurter Schule: Unser diesjähriges AStA- Sommerfest."

More Infos here.





Dieses WE ist übrigens wieder der alljährlich stattfindende HFG-Rundgang: Klick.


Bereich Elektrotechnik und Kraftwerksbau

Beim mdr gibt es einen kurzen Bericht über eine Gestaltung einer 450m2 grossen Brückenwand in Dresden.

Donnerstag, 5. Juli 2012

streetart in june


Wieder ein Monat rum, wieder hat der Passant fotografiert und wieder gibt es hier eine kleine Auswahl: Streetart aus der schwulen Stadt.



Dienstag, 3. Juli 2012

Frankfurt Streetart im www

Einige Updates Frankfurter Streetart gibt es im Netz: einmal war wieder stadtkindFFM unterwegs und hat ein nices Update rausgehauen und bei mainstyle gibt es ganze 3 neue Postings zum sehr aktiven Geistermaler - hier lang. Aber auch bei streetknowledge gab es die Tage immer wieder ein paar Aktualisierungen - dort rüber.
Immer ein Klick wert ist natürlich weiterhin streetart. frankfurt - mittlerweile wohl die Dokumentationswebsite für Frankfurter Strassenkunst - klickklack.

Alkohol und die Beamten in Zivil

"Graffiti-Sprayer auf frischer Tat in Erfurt gestellt

Vorläufig festgenommen wurde in der Nacht zum Dienstag ein 22-jähriger Graffiti-Sprayer. Die Ermittlungen zu dem Vorfall sind derzeit noch im Gange.
Erfurt. Auf frischer Tat gestellt werden konnte in der Nacht von Montag zu Dienstag ein 22-jähriger Graffitisprüher an der Kaufmännerkirche in Erfurt. Er war Polizeiangaben zufolge mit einer Spraydose unterwegs, weswegen die Beamten in Zivil auf ihn aufmerksam wurden. Als er an einem Briefkasten zu sprühen begann, erfolgte die Festnahme. Ein weiteres Graffiti wurde an einer Fassade eines Einrichtungshauses an der Krämerbrücke festgestellt. Dieses stammt ebenfalls von dem jungen Mann. Der alkoholisierte Mann (0,91 Promille) ist bereits polizeibekannt. Die Spraydose und seine genutzten Handschuhe wurden sichergestellt. Die Ermittlungen dauern an. Der Mann wurde nach den polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen."


via ta


Montag, 2. Juli 2012

Update Erfurt / Wof // Folge 22 /// 26 Bilder






Nicht lange suchen

POL-F: 120701 - 852 Frankfurt-Eschersheim: Graffiti-Sprayer festgenommen

Frankfurt (ots) - Der guten Personenbeschreibung eines aufmerksamen Zeugen ist es zu verdanken, dass in der Nacht zum Freitag ein Graffiti-Sprayer kurz nach seiner "Verschönerungs-Aktion" an fünf Hauswänden im Bereich Eschersheimer Landstraße / Kurhessenstraße vorläufig festgenommen werden konnte.
Der Zeuge beobachtete den Täter gegen 00.50 Uhr und sah, wie er anschließend in die U-Bahn stieg. Die alarmierten Polizisten mussten in der U-Bahn dann auch gar nicht lang nach dem Sprayer suchen, denn dieser war gerade dabei, den Boden der Bahn mit einem "Edding" zu beschriften.
Bei ihm fand man mehrere Spraydosen und weitere Stifte. Ein Alkotest ergab einen Wert von 1,8 Promille.
Nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wurde der 21-jährige Frankfurter wieder nach Hause entlassen.
Der Sachschaden, der durch die Farbschmierereien entstanden ist, wird auf etwa 5.000 EUR geschätzt...


via pp