Freitag, 30. Oktober 2015

Samstag Abend - FÖN KUNSTPREIS

Am Samstag wird der dritte FÖN KUNSTPREIS in der alten Braugold Brauerei eröffnet. Neben den Vernissage von (die magische Zahl - laut FÖN Website) 135 Kunstwerken bzw. KünstlerInnen die sich am Kunstpreis unter dem Thema:  "Aus dem Tagebuch der verpassten Chancen" beteiligen gibt es auch ein ordentlich Musik auf die Ohren.
Mit dabei:
- Liveband: White Wine (Members of Zentralheizung of Death, 31 Knots & Tu Fawning)
- Liveact: LEIBNIZ (Shtum / Ortloff / Fairplay Records)
- DJ: Wilhelm (Doumen Records / Buki Good)
- DJ: Miami Müller (Doumen Records / HWRapsody)
 Wir freuen uns auf die Eröffnung und sind auf die Arbeiten und vor allem auch auf die Location gespannt.

Also -  Erscheinen oder weinen!
Alte Braugold Brauerei / Schillerstraße 9 / 99096 Erfurt
Ab: 20h
Kosten: 5€<22h>8€

Donnerstag, 29. Oktober 2015

Herakut in Bad Vilbel 2014/15

Mittlerweile ist Bad Vilbel ein wahres Herakut-Museum geworden. Vor ca. einem Jahr bekam das Künstler-Duo den Auftrag den Außenbereich der neuen Stadtbibliothek an der Nidda zu bemalen. Dabei ist wirklich etwas Schönes zustande gekommen. In diesem Jahr wurde auch die Giebelwand eines Hauses in der Innenstadt bemalt.




Dienstag, 27. Oktober 2015

Erfurt Update - Oktober 2015

Das letzte Erfurt Update (August/September) ist nun schon wieder ein paar Tage her, daher gibt's hier wieder ein paar nette Eindrücke aus der Landeshauptstadt. Falls es jemanden auffällt, haben wir ein paar Fotos aus dem letzten Update noch mal neu aufgelegt und hier ergänzt. Zu der legalen Auftragsarbeit von Veit (Kissing Cops), welches durch 'nen homophoben Slogan zerstört wurde gibt's HIER auch noch 'nen kleinen Extra-Artikel dazu. Viel Spaß!



Freitag, 23. Oktober 2015

Wer kann dazu schon nein sagen?

Es gab Post von Ferrero: wer Lust hat kann nächsten Dienstag in Frankfurt sich da künstlerisch austoben:

"Wir eröffnen Dienstag unseren neuen „Innovationsraum“ bzw. „Raum für Ideen“ im Headquater von Ferrero in Frankfurt. Teil dieses Raums ist eine sog. „Nicewall“ (von bene) – eine digitale Wand, auf der man mit einem digitalen Stift schreiben, malen, zeichnen, „sprayen“ usw. kann.
Diese Wand hat viele Funktionen. 


Wir wollen: 

1. In einer ca. 15-minütigen Demo/Performance die Vielseitigkeit und Coolnes der Wand vorstellen. Hierzu würden ein Mitarbeiter von uns auf einem Teil der Wand die unterschiedlichen Funktionen wie z.B. die Brainstorm-funktion mit Post-ist demonstrieren.
Gleichzeitig stellen wir uns vor, dass ein Künstler auf dem größeren Teil der Wand live malt/taggt/… damit ein cooles Werk an der Wand entsteht (grob zum Thema Innovation/Raum für Ideen/Perspektiven). So würde das 30-Köpfige Publikum auf ästhetische und coole Art und Weise die Wand verstehen. 


2. Im Anschluss öffnet der Raum für alle Mitarbeiter (ca. 700 in FFM). Diese kommen ab 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr vorbei um sich den Raum anzusehen, Häppchen zu essen… hier wäre toll, der Künstler könnte das Werk einfach immer weiter aufbauen, evtl. durch Ideen der Besucher ergänzen usw. 
Dies würde den Dienstag umfassen. 

Damit wir abstimmen können, was in den 15 Minuten genau passieren kann und sich der Künstler auch mit der Wand vertraut machen kann, wäre eine Anreise am Montag super (Nachmittag/Abend). Natürlich werden alle Einsatzstunden vergütet sowie die Übernachtung und An-Abreise."

Also, wer Bock drauf hat meldet sich bitte bei Alexandra Hofmann.

Dienstag, 20. Oktober 2015

NEW YORK, NEW YORK Part 2

So, nun unser zweite Teil der New York-Bilder, die uns Andreas Kehrer von Local Times netterweise zur Verfügung gestellt hatte...



Montag, 19. Oktober 2015

WALLCOME Rückblick – Kurzfilm und Dokumentation


Im September 2014 stand die thüringische Kleinstadt Schmalkalden für eine Woche ganz im Zeichen von Graffiti und Urban Art. Das Kunst-Festival WALLCOME zeigte in seiner Hauptwoche mit Filmen, Vorträgen, Ausstellungen, Workshops und Live-Malerei die vielen Facetten, die Graffiti und Urban Art mit sich bringen. Nun, knapp ein Jahr später, blicken die Veranstalter und Organisatoren von WALLCOME – zu denen die Szenegrößen AKUT und CASE gehören – noch einmal auf das Geschaffene zurück.
In oben gezeigter Videodokumentation sind die Murals aller beteiligten Künstler, die im Rahmen des Festivals geschaffen wurden und deren Entstehung in Szene gesetzt.
Für Freunde der Haptik gibt es außerdem noch eine gedruckte Dokumentation. Neben Bildern der Werke und Informationen zu den beteiligten Künstlern sind darin auf knapp 60 Seiten zahlreiche weiterführende Beiträge von und über Graffiti zusammengefasst.
Das Buch kann gegen eine Bearbeitungsgebühr direkt bei den Organisatoren (kontakt(at)wallcome.de) bestellt werden.
Das Urban Art Festival WALLCOME hat eindrucksvoll gezeigt, dass Street Art nicht nur in den großen urbanen Gebieten funktioniert. Mit Hilfe der lokalen Behörden, Ämter und Unternehmen kann diese einzigartige Kunstform auch im ruralen Raum einen Platz finden. WALLCOME-Künstler waren Hendrick 'ECB' Beikirch, CASE MA'CLAIM, M-City, Pixel Pancho, Know Hope, Herakut, Andrew Hem, ROA.
WALLCOME wurde von der Stiftung Meininger Kliniken, der Thüringer Energie, der Stadt Schmalkalden, dem Landkreis Schmalkalden-Meiningen, dem Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Technologie, der Kulturstiftung des Freistaats Thüringen, der LAG Soziokultur Thüringen, der Botschaft des Staates Israel und der Botschaft von Flandern unterstützt.

Underground News

Vor einem Jahr oder so machte ich meine letzten Streifzüge durch die Frankfurter S-Bahn-Stationen. Seitdem ist nicht viel Neues in Sachen Sprühkunst hinzugekommen. Die einzige größere Veränderung ist der - längst überfällige - Umbau und Renovierung der Station Taunusanlage.
Dagegen war wohl in Offenbach einiges los - hier war in der Tat eine Verschönerung wirklich nötig. Vor allem, weil dieser in Offenbach allgegenwärtige Kieselputz eine einzige Beleidigung für das menschliche Auge ist. Fast so schlimm wie Rauhfasertapete. Desto weniger man davon sieht, desto besser! Fangen wir also in Offenbach an ...

OF-Marktplatz


Samstag, 17. Oktober 2015

I'm sticking with you: Aufkleber aus FFM

Die Hochphase der Post-Aufkleber a la "RYC Berlin 2006" ist zwar vorbei, dennoch wird der Aufkleber immer noch gerne als Medium genutzt, wie unsere Bilder anschaulich belegen.



Freitag, 16. Oktober 2015

Trainwriting Spezial Nr. 2 (ffm/ef/b)

Weiter geht´s mit unserer "Trainwriting" Reihe, diesmal aus:
Frankfurt - Erfurt - Berlin
Den ersten Post dazu findet ihr HIER.



Mittwoch, 14. Oktober 2015

R1tsw5gkr59s5l Nr. 36

Das Bäumchen-wechsel-Dich-Spiel geht weiter. Wie flott das Ganze manchmal von statten geht, sieht man anhand der ersten 5 Bilder dieser Sammelsurium ....

entstanden Mitte Juli
gemalt am 27. September


NEW YORK, NEW YORK Part 1

Andreas Kehrer von Local Times aus Erfurt hat letztens New York besucht. Er war so nett seine Bildimpressionen mit uns zu teilen... Hier der erste Teil, Teil zwo dann die Tage. Peace.



Montag, 12. Oktober 2015

Frankfurter Friedensbrücke

In den letzten Monaten wurde auch an den "legalen" Wänden (keine Wand ist illegal!) unter der Friedensbrücke gemalt. Wobei ich schätze, dass es sich beim letzten Bild um eine nicht abgesprochene Malaktion handelt. Was ja die heftige Reaktion erklären würde. Sei es drum - hier eine kleine Auswahl der Werke.

BUD ONE / BOBOTER ONE




Sonntag, 11. Oktober 2015

Willkommensstreetart.

Das Thema Flüchtlinge ist aufgrund der Tatsache, dass flüchtende Menschen das europäische Abschottungssystem durchbrochen haben, omnipräsent. Auch auf der Straße: in den Gesprächen, auf Aufklebern, Kacheln, in Parolen.
Längst überfällig ist die Dokumentation dieser Meinungskundgabe und eigentlich wollten wir als Offensive auch kollektiv unseren Senf dazu abgeben - aber es ist uns quasi nicht möglich, auf die aktuelle Dynamik angemessen einzugehen, deshalb bleibt es bei ein paar Gedanken, ein paar Links und den Fotos.


Rückblickend ist es wichtig gewesen, dass wir auch hier und viele andere woanders konsequent zu Aktivitäten gegen diesen Pegida-Sumpf aufgerufen haben. Dass diese "besorgten Bürger*innen" nämlich nicht überall eine Schnitte mit ihrem Volkstod-Geschwurbel machen konnte, macht sich jetzt auch positiv bemerkbar. Dabei waren besorgte Politiker*innen doch so sehr darum bemüht, auf besorgte Bürger*innen zuzugehen, um die Festung Deutschland in der Europa weiter auszubauen. Damit man denen auch zu den Begriffen zu Flüchtlinsgkrise, -flut und -strom auch die passenden Bilder liefern kann, wurden die passenden Bilder durch Zelte, Notunterkünfte und Turnhallen geschaffen.
Der Innenminister hatte den dafür passenden Plan für die Asylrechtsverschärfung bestimmt schon lange in der Schublade gehabt. Dass er den trotz einer überraschend breiten Solidaritätsbewegung umsetzen kann, ist ärgerlich. So positiv die breite Solidaritätsbewegung ist, so harmlos ist sie in weiten Teilen leider auch.

Wir jedenfalls haben gar keinen Bock, mit irgendwelchen kruden besorgten Bürger*innen gemeinsame Sache zu machen. Zum Beispiel Marco Penndorf, der als Vorsitzender das Graffiti-Garagen-Projekt in Erfurt mitinitiiert hat: in Facebookkommentaren fordert er eine restriktive Abschottung Europas im Sinne "deutscher Interessen". Dass er die Wortschöpfung Asylant, die seit Anfang der 90er Jahre als abwertende Bezeichnung für geflüchtete Menschen gilt, benutzt, macht ja schon stutzig. Ein Blick auf die Favoritenliste lässt dann Interesse an den verschiedenen rechts(radikalen) Vereinigungen erkennen: Widerstand Ost West (der peinliche Haufen, der in Frankfurt mit der Großdemonstration erfreulich gescheitert war), Thüringer AFD, Pegida und "besorgte Bürgerinitiativen".
Solchen Menschen und ihren Projekten wird die Kollektive Offensive kein Forum mehr bieten und wir finden, dass allenfalls eine deutlich antifaschistische Positionierung an den Garagenwänden eine gute Antwort auf die Weltanschauung des großen Vorsitzenden des Garagenvereins wäre.

Also, hier ein paar Links zum Informieren, engagieren und aufbegehren:

Was Geflüchtete von den Plänen des Innenministerums und der Asylpolitik halten, haben unlängst einige in einer Erklärung geäußert.

Wer sich gegen die neue erneute Asylrechtsverschärfung engagieren will, sollte sich beeilen. Hat man bei der Vorbereitung auf die steigenden Asylantragszahlen Gemächlichkeit bewiesen, soll es bei der Verschlechterung der Lebensbedingungen von Geflüchteten eben sehr schnell gehen: Hier ein Aufruf der Kampagne "Asylrechtsverschräfungen stoppen!", es gibt auch eine Reihe von Demonstrationen, u.a. in Erfurt am 13.10. um 10 Uhr vor der Staatskanzlei.

Um auch generell auf das Thema Rechtsextremismus und die damit verbundene Ablehnung gegenüber Flüchtlingen aufmerksam zu machen, findet am 15.10. ab 20 Uhr eine Veranstaltung zum Thema Rechtsextremismus in Erfurt/Thüringen im AJZ Erfurt statt. Eine weitere, ebenso wichtige thematische Veranstaltung zur Flüchtlingssituation folgt eine Woche später, ebenfalls wieder im AJZ Erfurt mit einem Vortrag zum Thema Flüchtlingssituation in Thüringen. Es gibt also durchaus genügend Menschen, die sich nicht durch Falschmeldungen im Internet wie Facebook oder durch geschürte Angst und Panikmache wie bei den aktuellen AfD-Demonstrationen in Erfurt täuschen lassen und sich für Menschen in Not interessieren und vorallem auch einsetzen.


In Frankfurt leistet das Netzwerk konkrete Solidarität sehr gute Arbeit, die man unterstützen kann. Die Initiative von Ersthelfer*innen, die Anfang September spontan die Flüchtlinge am Hauptbahnhof empfangen haben, haben sich mittlerweile auch organisiert: Welcome-Frankfurt. Die Seite der Stadt Frankfurt bietet auch eine guten Überblick über Möglichkeiten, sich irgendwo einzubringen. Die nächsten Infoveranstaltungen für interessierte neu-Engagierte sind schon ausgebucht, es wird sicher noch mehr geben. Auf People like me sieht man, wo in Hessen welche Sachspenden benötigt oder für welche Aufgaben Engagierte gesucht werden.
Das Project.Shelter, hier auch schon öfter beworben, hatte mit seiner Forderung nach einem selbstverwalteten Zentrum schon lange den richtigen Riecher - trotz der Ignoranz seitens der Stadt ist man weiter aktiv und freut sich über Unterstützung.
Informieren zum Thema kann man sich eh immer bei Pro Asyl.



Samstag, 10. Oktober 2015

Kurzer Ausflug nach Magdeburg

Wir hatten wirklich nur einen kurzen 5 Minuten Aufenthalt in Magdeburg (Industriegebiet) und konnten daher natürlich nicht mal Ansatzweise die Graff-Szene in Magdeburg wiedergeben. Hier also ein Miniüberblick.



Donnerstag, 8. Oktober 2015

Berlin die Siebzehnte!

Nach Update Nr. 16  folgt rein rechnerisch die 17. Vom letzten Update mussten noch ein paar Bilder ausgetaucht und verändert werden. Um wieder ein paar  Löschanträgen voraus zu sein, haben wir auch hier ein paar Fotos vorab verändert und zeigen euch weitere schöne Graff-Seiten aus Berlin.



Mittwoch, 7. Oktober 2015

OQ-PAINT JAM 2015

Letztes Wochenende fand die erste von OQ-PAINT organisierte Jam am Standgut in Erfurt statt. Wie bereits festgestellt war das die erste Jam seit der Eröffnung der WOF in der Hohenwindenstrasse in 2009 und der noch länger zurückliegenden Aktionen im besetzten Haus. Die Jam hat gezeigt wie wichtig und angenehm solche  Aktionen sind und das das Strandgut der perfekte Platz dafür ist. Den ganzen Tag wurden in entspannter Atmosphäre, unter musikalische Begleitung durch ILL VERSES MOB, die Wände bemalt. Alles in allem eine gelungene Aktion! Auf reges Interesse stiess auch die URBAN ART Stadtführung die von 14.00-16.30h mit ca. 50 TeilnehmerInnen stattfand. Diese hat deutlich gezeigt hat das das Interesse für die Kunst im öffentlichen Raum da ist und das die Arbeit von Team OQ PAINT in diese Nische passt. Wir hoffen es kommt nächstes Jahr zu einer Neuauflage.
Die Panoramen der beiden Wände findet Ihr hier und hier. Aussderm gibt es auf der OQ-PAINT Seite noch einige Impressionen der Jam.
Jetzt aber endlich die Bilder....




Dienstag, 6. Oktober 2015

KÜSSEN VERBOTEN - homophobe Aktion in Erfurt!

Moin!
Vor wenigen Tagen berichtete die LOCAL TIMES ERFURT, dass das legale Graffiti in der Pergamenter Gasse in Erfurt durch homophobe Parolen zerstört wurde. Das Bild, welches zwei Polizisten zeigt, die sich gegenüber stehen, umarmen und ein Kuss (zwischen zwei Männern) angedeutet wird, entstand vor kurzem durch den Künstler Veit Gossler als legale Auftragsarbeit durch den Hausbesitzers. Wie der Zufall so wollte, konnten wir gestern persönlich mit Veit sprechen, als er gerade diese feige Aktion beseitigte. Irgendwelche "Wanna-Be" Künstler haben in das Bild "FUCK HOMOS" getaggt und dieses zerstört. Aber nicht nur diese legale Auftragsarbeit wurde zerstört, sondern bspw. auch ein GOS (Gasse Richtung OJ) oder weitere versch. Tags diverser Artists wurden mit deren kürzel übermalt. Das waren zumindest die Bilder die wie bisher gesehen haben. Wer weiß was noch alles gecrosst wurde. Veit ließ sich dadurch nicht aus der Ruhe bringen und fing einfach an, die hässlichen Tags wegzumachen und das Bild wieder herzustellen.

Die Hauswand, an dem das legale Graffiti angebracht wurde, war seit Jahren immer wieder durch Tags und T-Ups bemalt wurden, was dem Hausbesitzer natürlich nicht gefiel und dadurch die Zusammenarbeit zustande kam. Hier nun noch mal ein paar Bilder dazu, damit ihr auch wisst, worüber wir eigentlich sprechen. 

Als Graffiti-Blog sind wir natürlich nicht nur an diversen Kunstformen interessiert, sondern setzen uns auch gegen Neonazis oder derartige homophobe Idiot*innen ein!
So long...

Das Bild im Originalzustand

Wiederherstellung des Bildes


Montag, 5. Oktober 2015

FFM Ratswegkreisel Nr. 35

Wieder nen neuer Schwung Buntes vom Ratswegkreisel. Btw: bitte den Müll entsorgen, soviel Zeit muss sein!



It's not graffiti - it's PIXO

Von einem Leser haben wir diesen Film-Tipp erhalten, den wir gerne weiterleiten: eine Doku über PIXO oder auch Pixação, eine sehr spezielle Form des Graffitis (wenn man es in diese Schublade stecken will) aus Brasilien.




Sonntag, 4. Oktober 2015

Samstag, 3. Oktober 2015

Dutch Randoms Shots.

Nach den Amsterdam Impressionen (hier und da und dort), erneut niederländisches Graffiti:  Aber es war wirklich kein Graffiti-Foto-Urlaub. Ein paar Schnappschüsse gehen allerdings immer, von allem was dabei: Pieces, Tags, Sticker, stencil, Trains. Irgendwo vom Großraum Rotterdam bis ins südliche Zeeland. Ohne Plan und Ziel.



Freitag, 2. Oktober 2015

Erfurter Fri - Fra - Freights - mit TOPSPRAYERZ!

Hier ein mal wieder ein paar Cargos und Freights auf der Durchreise in Erfurt. Da auch hier Namen wie TAPS, MOSES oder PINKY dabei sind, gibt´s gerade beim NDR eine recht interessante Doku zum Thema "Sprayern auf der Jagd". Angeblich soll dort auch eine Razzia bei "MOSES" zu sehen sein. Schaut mal rein...