Freitag, 5. Februar 2016

Blackstreets - Ausgabe 2

Yo, die Macher von Blackstreets planen eine 2. Ausgabe: alle Infos findet ihr hier:

Worum geht es?
Wie bereits in unserer ersten Ausgabe ist es auch diesmal unser Anspruch Straße zu dokumentieren.
Was ist da draußen los? Was passiert in unseren Straßen und Städten? Was läuft über die Wände, was klebt an den vielen Schildern und Dachrinnen und wie kommt die Farbe auf die Züge? Die Bandbreite an Straßenaktivitäten ist alles andere als überschaubar: Graffiti, Aufkleber, Tags, Geschichten, Situationen, Street-Hustle, Street-Art, Leben und lieben auf der Straße, verschiedene Perspektiven und Momente. Utopisch, was da draußen alles geht und passiert! Dies möchten wir gern einfangen, dokumentieren und in unserem Blackstreets-Journal abbilden.

Darüber hinaus haben wir uns dazu entschieden, in unserer zweiten Ausgabe auch eine inhaltliche Diskussion aufzumachen, anzustacheln und einzufangen. Ursprünglich nannten wir unser Blackstreets-Magazine im Untertitel ‚Urban Art Journal‘. Von dem Begriff ‚Urban Art‘ wollen wir uns zukünftig verabschieden. Warum und wieso werden wir in einem eigenen Redaktionsbeitrag darstellen. Uns interessiert in diesem Zusammenhang aber auch, was ihr von ‚Urban Art‘ haltet. Was bringt ihr damit in Verbindung, was spricht für diesen Begriff, wie beurteilt ihr die dahinterstehende Entwicklung und wo seht ihr eventuell Probleme? Wo gibt es kritische Stimmen und Meinungen und vor allem warum? Oder kurz: Was habt ihr zum Thema ‚Urban Art‘ zu sagen und wie denkt ihr darüber?

Wer kann mitmachen?
Unser Blackstreets-Magazine ist ein offenes Projekt an dem sich jede und jeder beteiligen kann! Jeder Beitrag ist willkommen und gern gesehen. Dies gilt sowohl für Diskussionen zum Thema ‚Urban Art‘ als auch bezüglich unseres Hauptthemas ‚Dokumentation von Straße‘: Schickt uns Fotos von euren Zügen, Tags, Straßen, Häusern, Städten, von Momenten und Situation, die euch draußen begegnen, aufstoßen, erfreuen und irgendwie bei euch hängen blieben. Interessiert sind wir jedoch nicht nur an Fotos, sondern auch an euren Texten und Meinungen. Es müssen nicht die großen Romane sein, wenige Zeilen sind genauso spannend und gern gesehen, wie ausführliche Textbeiträge und kurze Kommentare. Wir wissen, dass es immer wieder Bedenken gibt, was das Schreiben eigener Texte angeht. Aber lasst euch gesagt sein: Es gibt diesbezüglich kein Falsch oder Richtig. Es ist eure Meinung und eure Sicht auf die Welt; und an der sind wir interessiert. In diesem Sinne: Traut euch!

Wie kannst du mitmachen?
Schickt uns einfach eure Text und / oder Fotos. Entweder an unsere E-Mail-Adresse: hello@blackstreets-magazine.com – wobei ihr hier immer bedenken solltet, dass andere dies theoretisch mitlesen können aka „watching you!“ Sicherer ist unsere Postadresse: URBAN/Blackstreets-Magazine, Hinterhaus, Magdelstieg 19, 07745 Jena, Deutschland. Eure Texte könnt ihr uns analog oder digital, in den üblichen Formaten (doc. / odt.) schicken, eure Fotos gern auf Sticks, CD’s & Co. oder auch hier analog. Bitte denkt daran, dass die Fotos möglichst hochauflösend sein sollen (150 – 300 dpi)

Was springt dabei raus?
Freude zur Sache. Dafür machen wir es. Wir wollen damit kein Geld verdienen; und werden es auch nicht. Wir lassen unser Mag in einer kleinen Firma im Thüringer Wald drucken. Dies ist zwar teurer als die vielen Internetangebote, aber wir wollen die Nähe zur Maschine und Druckerschwärze; auch aus Liebe zum Papier. Alle, die einen Beitrag bei uns einsenden, erhalten ihr Mag zum Herstellungspreis. Den Rest verkaufen wir mit wenigen Euro Aufschlag, um die anfallenden Kosten zu bezahlen. Wenn sich am Ende alle Beteiligten über ihre Beiträge freuen, wir bei der bekannten ‚schwarzen Null‘ gelandet sind und wenn es uns ein wenig gelungen ist, die Vielfalt von Straße zu dokumentieren, haben wir alles richtig gemacht.

Und sonst so?
Wenn ihr Lust und Zeit habt, gibt es für alle die Möglichkeit, ihre eigene Blackstreets-Seite anzulegen. In unserer ersten Ausgabe haben diese Möglichkeit drei Leute / Gruppen genutzt. Die jeweiligen Seiten wurden dann eins zu eins übernommen und abgedruckt. Solltet ihr daran Interesse haben, schickt uns eure Seite(n) in einem Photoshop, InDesign und / oder Illustrator Format. Wenn ihr euch mit alldem nicht behängen wollt, ist es natürlich auch völlig cool, wenn eure Fotos und Texte als bunter Haufen bei uns ankommen. Unsere Redaktion pflegt eure Beiträge dann in unser Magazin ein. Solltet ihr mehrere Fotos schicken (mehr als 4-6) und keine weiteren Wünsche dazu haben, entscheiden wir als Redaktion, welche Fotos wir verwenden (vor allem mit Blick auf die Bildqualität und Druckbarkeit).
Diese Einladung könnt ihr gern an eure Freundinnen und Freunde, Bekannte, Homegirls und Wegbegleiter weiterschicken oder über eure Plattformen und Internetstationen online stellen.
Unser ‚Leave Your City‘ – Projekt werden wir zusammen mit der zweiten Ausgabe des Blackstreets-Magazins veröffentlichen. Dazu aber später mehr!
Abgesehen von unserer Internetseite blackstreets-magazine.com werden wir uns von allen anderen Internetspielerein (Facebook, Instagram & Co.) fernhalten, denn wir lieben „draußen“ und gedrucktes Papier.

Deadline?
Die Deadline für alle Beiträge ist der 20. März!

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