Dienstag, 7. Juni 2016

Rund um die Eckenheimer Landstraße..

wird gebaut, gehämmert, genagelt und...gemalt.

















Kommentare:

  1. Das ist einfach nur noch traurig was mit Graffiti in Frankfurt passiert ist. Fuck Denk Fuck FAB! Löscht meinen Kommentar ruhig, ich bin absolut nicht der einzige der so denkt

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    1. Wieso löschen? Normal ausgedrückte Meinungsäußerungen gehen doch völlig klar, man könnte fast meinen, dazu ist Funktion da - gelöscht wird diskriminierendes Vokabular oder niveaulosestes Auswurf. Aber inhaltlich: Es geht bei unserem Blog sicher nicht darum, ausschließlich das zu zeigen, was uns gefällt oder wir für die hohe Schule des Stylewriting halten. Es geht um eine möglichst umfassende Dokumentation dessen, was an Wänden passiert. Natürlich geht das nicht vollständig und ist auch die Auswahl, die wir treffen, subjektiv gefärbt, aber ich denke, dass wir uns bemühen, hier keine persönlichen Charts zu zeigen. Da sind wir ja gleich beim nächsten Problem, dass jede Auswahl subjektiv ist - und es klingt schon etwas merkwürdig, eine Kulturform wie Graffiti in regelnde Maßstäbe und Qualitätsstandards zu pressen. Da hätte ja jede Provokation und jeder Bruch dieser Maßstäbe nochmal eine Extraberechtigung.
      Aber klar, kann jede*r einzelne Sachen blöd und einzelne Crews destruktiv finden und auch mit der Gesamtsituation unzufrieden sein - aber es ist ja trotzdem da und es ist Teil von Graffiti.
      Hier geht es konkret darum zu zeigen, was sich an einem Ort um eine Großbaustelle mit Verkehrsberuhigung in den letzten Wochen getan hat - in einem Viertel, in dem Graffiti generell eher kurzlebiger ist.
      Und ein paar Fragen bleiben schon noch offen. ist die negative Entwicklung, wie du sie wahrnimmst, nun Denk oder FAB zuzuschreiben ist oder dem fehlenden Gegengewicht? Wenn es die Berechtigung gibt, so etwas blöd zu finden, gibt es dann nicht auch die, das gut zu finden? Wer legt eigentlich fest "was mit Graffiti passiert" oder auch "was mit Graffiti passieren sollte"? Machen Malverbote Sinn?

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  2. JaJa.....Graffiti in Frankfurt. Die Eckenheimer ist leider ein gutes Beispiel wie schnell die Toys machen was sie wollen. Bei uns war das vor 10/15 Jahren noch ne ganz andere Nummer, es gab viel mehr Respekt und Rücksichtnahme als man selbst noch ein Toy war.
    In alten Frankfurter Zeiten hätte es sowas nie gegeben weil "Ansage/Gewalt". EACH ONE TEACH ONE !!
    Heute ist die "Gewalt" raus, was ich eigendlich ganz gut finde, sage aber auch das der Ein oder Andere genau diese mal kassieren könnte. Für viele Writer in Frankfurt ist es ein schlimmer Anblick das diese Toys sogar S-Bahn machen und dies noch von Menschen wie DENK unterstützt wird.
    Scheiß auf diese Toys....da ist sogar NICHTS besser als deren MÜLL!

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    1. Auf Respekt und Rücksichtnahme, die mit Gewalt erzeugt wird, sollte man sich eventuell nicht allzu viel einbilden. Naja, ich hatte sowieso schon geahnt, dass früher nicht alles besser war.
      Ich könnt mir auch vorstellen, dass sich insgesamt mehr als fehlender Respekt von Toys in den letzten 10/15 Jahren verändert hat - das macht das Vergleichen vielleicht auch ein bisschen schwierig: Verfügbarkeit von Malerbedarf, Überwachung, Handyverbreitung,...
      Und wenn eine Subkultur den Weg aus der Schmuddelecke geht, hat es - wie so vieles - Vor- und Nachteile. Aber an diesem Weg sind ja die Writer von vor 10/15 Jahren nicht unbeteiligt.

      Wenn alles so bleiben soll, wie damals, das klingt irgendwie so... konservativ.

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  3. Ai Gude laber einfach net. Ihr seid Dreckstoys die ein auf Künstler machen. Verpisst euch mit euren Drecksblog!!!

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  4. Wer zwingt dich eigentlich, den Kram hier anzugucken?

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  5. Das schuldet man doch schon der Allgemeinheit, zu verhindern, das solcher Schmutz veröffentlicht wird. Denkt an die Jugend!

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  6. Früher waren die Graffs noch viel grüner.
    Wenn ich heute den Rasen hinter meiner Wall of Fame stutze und mit den anderen graffiti Rentnern über die goldenen Zeiten rede, sind wir uns alle einig: die Kids von heute sind Rowdies ohne manieren oder Style... allesamt!

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  7. die argumente vom universaldilletant überzeugen allesamt und zeugen von einer finesse, der man anscheinend nur mit gewalt bei kommen kann. regeln in einem nicht existenten regelwerk von mitmenschen, die das kritisieren, was sie selbst mögen, aber von subjektiven eindrücken korrigieren, sind albern. geht halt crossen. das ist 1995 oder 2016 das gleiche.

    dein post im internet ändert jedenfalls nichts. meiner auch nicht :) aber ich freu mich über die arbeit von der kollektiven-offensive. und zwar die grenzenlose arbeit. d.h. ich überblättere epics arbeit schnellstmöglich, dennoch ist seine existenz berechtigt.

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  8. Nein Gude! Vor Güterzüge mit dem Pack! Alle Hippies und Versager zurück ins Arbeitslager...sagte schon Prinz P.

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