Montag, 29. Februar 2016

BERLIN - Nr. 21 - Bunte Wände!

Weiter geht's mit unserer Berlin-Reihe. Beim letzten Mal gab es ein RWRZ Spezial (Nr. 20)
Diesmal hauptsächlich Walls, verteilt aus ganz Berlin.



Samstag, 27. Februar 2016

Freitag, 26. Februar 2016

Trains "zweiter Klasse" (Runde 2)

Weiter geht's mit der neuen Reihe "Trains zweiter Klasse". Wir möchten noch mal anmerken, dass dies keinerlei Kritik am Werk des Künstlers ist, sondern eher die Fotos einfach nicht gut geworden sind, welchen Hintergrund das auch immer hat. Den Start der Reihe findet ihr HIER!
Vertreten sind diesmal Bilder aus Kopenhagen, Amsterdam, Köln, Frankfurt, Hamburg und Hannover! Check it out! 

KOPENHAGEN:


Mittwoch, 24. Februar 2016

KOZ - Bockenheim

Das Cafe Koz wurde im Laufe der Silvesternacht mit "Antideutsche Hunde" und "Fick das KOZ" beschmiert - kurz danach wurde entsprechend gehandelt und das politische Selbstverständnis an den Wänden nochmals deutlich kommuniziert. Vor ein paar Wochen waren wir vor Ort, um uns das ganze mal anzuschauen: neben dem Statement seht ihr weitere Graffitis/Slogans etc. rund um das KOZ; zusätzlich haben wir in unseren Archiven gekramt und ältere Bilder von den (legal) bemalten Säulen herausgesucht...
Bild von Sternstunden der Kritik


Sonntag, 21. Februar 2016

FAB


Läuft man insbesondere durch die Stadtteile Bornheim, Bockenheim oder auch Bergen sticht ein Name doch immer wieder ins Auge: "FAB". Der Output dieser Crew ist einfach enorm und erinnert ein bisschen an die Zeit 2010 / 2011 in FFM, als die Hits-Crew von 0 auf 100 sich in der Bankenmetropole durch krasses Streetbombing oder auch riesige Rollups in S-Bahn-Stationen auf sich aufmerksam machte. Die FABs geben ein Fick auf Buff und durchgestylten Buchstabenextremismus, hier wir das gute alte Bombing praktiziert. Nicht zuletzt bemerkenswerte Spots und Collabos haben wir zum Anlass genommen, aus unseren Festplatten hier ein kleines Menu für alle "Freunde Ausgeflippten Bombings" zu servieren.


Samstag, 20. Februar 2016

Freitag, 19. Februar 2016

KOPENHAGEN - Eine Stippvisite Teil 3 (Stahl)

Hier nun erstmal der letzte Teil der Kopenhagen-Reihe!
Kopenhagen Teil 1 aus 2013 findet ihr HIER. (Walls, Street Art).
Teil 2, ebenfalls nur Trains gibt's HIER zum Nachlesen.



Donnerstag, 18. Februar 2016

FLUSHSTYLE ´95-96

Eines der ersten Thüringer Graffiti Magazine, wenn sogar das erste überhaupt hat über Umwege (OQ-PAINT) zu uns gefunden. Leider können wir gerade nicht nachvollziehen wer das ganze digitalisiert hat. Daher danke an den anonymen Spender/Sammler! Auch können wir leider nicht mit Informationen dienen wer das ganze wieso, weshalb warum rausgebracht hat. Nichtsdestotrotz ist das ganze ein 20 Jahre altes Zeitzeugniss über Graffiti aus Thüringen und ein Zeugnis wie Graffiti Magazine waren und auch immer noch sein können!?
Wer mehr drüber weiss - bitte in die Kommentare schreiben oder via Mail an uns.



Trailer | Girls on Graff


Girl Power is a documentary that presents female graffiti writers from fifteen cities – from Prague to Moscow, Cape Town, Sydney, Biel, Madrid, Berlin, Toulouse, Barcelona and all the way to New York. The graffiti community is predominantly a man's world, and men often share the view that graffiti – namely the illegal kind – is not for girls. And yet women have become increasingly more emancipated in recent years; there are female graffiti shows, magazines and websites. Girl Power captures the stories of ladies who have succeeded in the male graffiti world.

Mittwoch, 17. Februar 2016

One day in Erfurt-Vieselbach

Wir haben bereits vor einigen Wochen erste Bilder dazu gepostet: Die Wand am Vieselbacher Bahnhof erfreut sich eines neuen Anstrichs. Die Welt-Gang war so frei. Nun haben wir noch einmal einen näheren Blick auf das Werk geworfen und uns bei der Gelegenheit auch ein wenig in der näheren Gleisumgebung umgesehen. Und siehe da, es lohnt sich: bemalte Brücken, vorbeifahrende Züge. Was es an so einem kleinen, unscheinbaren Bahnhof nicht alles zu entdecken gibt…




Sonntag, 14. Februar 2016

Goodbye Ghetto Spot III

Nach den Fotos von den letzten Tagen im Leben des Ghetto Spots in Teil I und Teil II, kommen nun Bilder aus altenZeiten, die beweisen, dass Unkraut nicht vergeht.



Samstag, 13. Februar 2016

Freitag, 12. Februar 2016

Goodbye Ghetto Spot I

Schon 2011 wurde er totgesagt. Fünf Jahre später wird nun der "Ghetto Spot" im Frankfurter Gutleutviertel aber endgültig plattgemacht. Ein Ort, der nicht nur von Writern und Sprayern schmerzlich vermisst wird, sondern auch von Skateboardern und BMX-ern. Von letzteren vor allem, weil am Ghetto Spot - im Gegenteil zum neuen Hafenpark an der EZB - einige "Regeln" eingehalten wurden. Und es gar keine Kleinkinder samt Helicopter-Müttern gab.
In den letzten Jahren wurde dem Platz immer wieder ein besonderes Flair verliehen durch sein Dasein als Unterkunft für Obdachlose und Wanderarbeiter, die unter der ehemaligen Laderampe hausten (Bild unten). Urban living! Eine Räumung dieser "Urban-Appartements" erfolgte 2014 (Bericht FR 2014).

"Goodbye Gheddo" Teil I und II zeigen neue Fotos aus den nun verschwundenen Nebengebäuden und vom Gelände. Teil III ist eine Auswahl von Fotos aus den Archiven, als der Ghetto Spot eine Art "Hall of Fame" war, weil dort Sprühkunst im Regelfall geduldet wurde.

2011: Chillen am Ghetto Spot


kam wohl einer...

...noch nicht dazu, es fertig zu malen.

Bisweilen kam wohl einer nochmal, um es fertig zu machen. Manchmal kam wohl jemand, um es wegzumachen. Ein weiterer Beitrag zur Enzyklopädie des (vorläufigen) Scheiterns.



Donnerstag, 11. Februar 2016

PRAG Reihe (2) - Wall of Fame.

Nach dem ersten Einblick in PRAG NR. 1 geht's nun weiter mit dem WoF-Update aus Prag. Die WoF ist ca. 5 entspannte Geh-Minuten vom Busbahnhof entfernt und bietet einige gute Möglichkeiten, sich dort zu verewigen…Check!




Mittwoch, 10. Februar 2016

Sonntag, 7. Februar 2016

OQ-PAINT DISCURSE - Zeichen der Stadt // Stadt der Zeichen

OQ-PAINT DISCOURSE
Stadt der Zeichen | Zeichen der Stadt

Crews und  Sprüher setzen in den Städten Zeichen - Ihre bekanntesten Mittel sind TAGS. BOMBINGS. PIECES - die nicht für jeder verständlich geschweige denn zu akzeptieren sind.

Oft stellt sich von Außen nur die eine Frage:
„Und warum machen die das Alles, dass bringt doch eh Nichts, außer die Zerstörung von fremden Eigentum und die Anpreisung des eigenen Alter Egos?!“

Wir fragen uns dagegen!
Steckt  hinter Graffiti und Urban Art vielleicht doch mehr Potenzial? Können mit der richtigen Unterstützung - wie in verschiedensten Bereichen bereits anzutreffen – positive Effekte und Resultate in der Stadt- und Quartiersentwicklung befördert werden?“

OQ-PAINT möchte diesen widersprüchlichen DISCOURSE über Graffiti und Urban Art in den Fokus nehmen. Aus diesen Anlass haben wir zwei Wissenschaftler eingeladen, die sich u.a. praktisch mit dem Phänomen Graffiti seit ihrer Jugend auseinandersetzen.
In Vorträgen wird für das bessere Verständnis des Phänomen Graffiti in die Genese der letzten 50 Jahren bis zu den kommerziellen Verwertungsmechanismen in der heutigen Gesellschaft referiert. Daran anschließend wird u.a. die Diversität und Möglichkeiten von Kunst im öffentlichen Raum (Graffiti & Urban Art) für die Stadt- und Quartiersentwicklung anhand von Evaluationsergebnisse aufgezeigt.
Für die Frage nach den Potenzialen für die Stadtentwicklung haben wir den Diplom  Ing. für Raumplanung Hendryk von Busse, einen Initiator des „AllYouCanPaint Festivals“ und des Freiraumgalerie e.V. in Haale/Saale, eingeladen.
Hendryk Von Busse referiert über die Evaluierung des gezielten Einsatzes von Urban Art auf die Stadtentwicklung am Beispiel Halle Freiimfelde? Dabei werden die Erfahrungen und Potenziale für die Bewohner, die Künstler und den Stadtraum im Rahmen der Arbeit des Freiraumgalerie e.V. und des „AllYouCanPaint Festivals“ in Haale/Saale dargelegt.

Der Frage nach den Ursprung und der aktuellen Stellung von Graffiti in der Gesellschaft geht der Berliner Diplom Politikwissenschaflter Martin Gegenheimer, einen Initiator des Graffitiarchivs Berlin und dem Archiv der Jugendkulturen e.V. nach.

Martin Gegenheimers Vortrag zeichnet den Weg von der Entstehung des Graffiti Writing in den USA
bis zur Gegenwart. Was hat dazu beigetragen, dass das Verbreiten von sich selbst gewählten
Künstlernamen heute international Anklag (nicht nur mehr bei Jugendlichen) findet? Und was ist
daraus geworden? Beleuchtet werden dabei Entwicklungen, Akteure und Motivation.
Zudem soll der Frage nachgegangen werden, welche Auswirkungen die zunehmende Kommerzialisierung der Urban Art hat und in wie weit das Graffitiarchiv/Archiv der Jugendkulturen diese Kunstform nutzt.

OQ-PAINT DISCURSE
Thema: Zeichen der Stadt // Stadt der Zeichen 
Datum: Samstag, 20. Februar 2016 - 19:00 Uhr
Ort: Radio F.R.E.I. Fläche // Gotthardtstraße 21 Erfurt 
EINTRITT FREI

Beginn: 19:00 Uhr 
Ende: 22:00 Uhr

Freitag, 5. Februar 2016

Blackstreets - Ausgabe 2

Yo, die Macher von Blackstreets planen eine 2. Ausgabe: alle Infos findet ihr hier:

Worum geht es?
Wie bereits in unserer ersten Ausgabe ist es auch diesmal unser Anspruch Straße zu dokumentieren.
Was ist da draußen los? Was passiert in unseren Straßen und Städten? Was läuft über die Wände, was klebt an den vielen Schildern und Dachrinnen und wie kommt die Farbe auf die Züge? Die Bandbreite an Straßenaktivitäten ist alles andere als überschaubar: Graffiti, Aufkleber, Tags, Geschichten, Situationen, Street-Hustle, Street-Art, Leben und lieben auf der Straße, verschiedene Perspektiven und Momente. Utopisch, was da draußen alles geht und passiert! Dies möchten wir gern einfangen, dokumentieren und in unserem Blackstreets-Journal abbilden.

Darüber hinaus haben wir uns dazu entschieden, in unserer zweiten Ausgabe auch eine inhaltliche Diskussion aufzumachen, anzustacheln und einzufangen. Ursprünglich nannten wir unser Blackstreets-Magazine im Untertitel ‚Urban Art Journal‘. Von dem Begriff ‚Urban Art‘ wollen wir uns zukünftig verabschieden. Warum und wieso werden wir in einem eigenen Redaktionsbeitrag darstellen. Uns interessiert in diesem Zusammenhang aber auch, was ihr von ‚Urban Art‘ haltet. Was bringt ihr damit in Verbindung, was spricht für diesen Begriff, wie beurteilt ihr die dahinterstehende Entwicklung und wo seht ihr eventuell Probleme? Wo gibt es kritische Stimmen und Meinungen und vor allem warum? Oder kurz: Was habt ihr zum Thema ‚Urban Art‘ zu sagen und wie denkt ihr darüber?

Donnerstag, 4. Februar 2016

Straight outta Asiacenter 6 ++ WOF '63

Das letzte WOF Update aus Erfurt war, für die die sich noch erinnern, im November 2015. Leider ist an der WOF nicht viel neues (zumindest zeigenswertes) entstanden. Ein Umstand der vielleicht auch dem desaströsen Zustand der Wand in der Hohenwindenstraße zuzuschreiben ist. Das Ding bröckelt und blättert ab wo es nur geht....
Im Asiamarkt gibt es schon etwas mehr zu sehen.... Here we go....!