Dienstag, 27. Februar 2018

Das VGF-Depot nahe Sozialzentrum/Marbachweg

Soweit es ging von außen abfotografiert...



Samstag, 24. Februar 2018

Von Wien Döbing zu Fuß zur Donaucity - Teil 3

So, nun der letzte Teil unserer Wien-Reihe...



Freitag, 23. Februar 2018

Achtung City - Assoziation Bitte


Wie fange ich an, wo ist mein Beginn dieser Geschichte?
Nun, immer der Reihe nach wäre am leichtesten für uns um meinen Gedanken und Wegen zu folgen.
Es ist Montag der 19.02.18, ich laufe einen mir bekannten Weg im Bahnhofsviertel. Zu Beginn habe ich noch keinen Fokus, was sich an dem Bankhaus Bahnhofstraße Ecke Juri-Gagarin-Ring plötzlich ändert. In meine Augen gerät eben dieses Bankhaus, an ihm sind Schriften die neu in meiner Wahrnehmung sind. Zu lesen ist dort: ACAB


Ich gehe um das Haus und bemerke das es von allen Seiten besprüht ist. Das Medium schwarze und neon Sprühfarbe wurde gewählt um eben diese 4 Buchstaben aufzutragen. Ich erinnere mich an ein Foto welches einem kürzlich erschienenen Artikel einer Zeitung zeigt, mit der Überschrift: Schmierfinken versauen unser Erfurt. Auf dem da gezeigten Bild im Artikel ist ein Blumenkübel auf dem Erfurter Anger zu sehen, und mit den Buchstaben MS13 besprüht. Sofort fällt es mir also ein, diese Farbe der ACAB Tags ist die gleiche unterpigmentierte wie die des MS13, sie wirkt leicht wässrig. Ich möchte es allerdings genau wissen und mache ein Foto um die Farbe dann gleich mit dem des MS13 Tag, was ich noch finden muss, vergleichen zu können. Den Anger nur kurz betreten, überrascht es mich welche Perspektive der Zeitungsfotograf wählte. Ich sah da eindeutigere Perspektiven zum nutzen der Propaganda gegen Graffiti. Das heißt, Stellen an denen ein größerer Sachschaden entstanden, als auf dem ausgewählten Foto zu erkennen ist. Mein Interesse ist geweckt, denn die Farbe stimmt überein, meine Beobachtung bestätigte sich. Meinen Instinkten und den Spuren folgend lief ich bis tief in den Erfurter Norden bis meine Füße Meldung machten. Entlang des Straßenverlaufes der Magdeburger-Allee, inklusive kleinerer Abstecher in die Seitenstraßen, war auch dort ACAB zu finden. Alle „30 Meter“ wechselte ich die Straßenseite, um unmittelbar vor die Schrift zu gelangen, und ein Foto zu machen. Meine Überlegung das Ich den Spuren der Urheberschaft auf Schritt und Tritt folgen könnte lies mich erkennen – Hier wurde viel gelaufen und die nötigen Körperbewegung aufgebracht um die Zeichen A, C, A und B zu schreiben. Diese Handlungen und Bewegungen kosten Zeit. Er, Sie, Es sind vermutlich gut zu Fuß, und Sie zeigen eine derart große Motivation in Ihrem Schaffen auf, das ich beginne noch mehrere von Ihren ACAB´s zu erwarten. Und siehe da, ich werde nicht enttäuscht. Denn auch wenn ich kurz Ihre Spur verliere, und kein neues Zeichen von Ihnen sehe, finde ich doch rasch wieder Anschluss zu Ihrem Weg und Ihrem ACAB. Manches mal schreiben Sie ACAB & MS13, das ist allerdings eher selten der Fall. Stellen sie damit einen Bezug zu den in Nord- und Mittelamerika agierenden Mara-Salvatrucha-Banden? Mir fällt auf das feste, statische Untergründe Ihre beliebtesten sind, ACAB auf „mobilen“ Gegenständen haben mich ebenso überrascht wie die seltenen ACAB´s auf dem Boden und die in Farbe oder Chrom. Dazu scheint es Ihnen wichtig zu sein, den größtmöglichen Schaden und Aufwand bei der Beseitigung Ihrer Schriften zu garantieren. Ich fand ACAB´s die über 4 ja sogar 5 verschiedenen Oberflächen angebracht sind. Start war klassisch die Hauswand, als nächstes machte das Ende des A, oder das C einen Abstecher auf den Fensterrahmen (Holz). Von dort aus ging es weiter über das Fensterbrett (Holz und Blech), über eine Revisionsklappe (PVC) bis runter zum Hausockel aus offenem Sandstein… oder oder oder. Wahnsinn! Auch in legalen Graffitis und welchen die als Auftragsarbeit entstanden sind, fand ich ACAB. Das illegal entstandenen Graffitis so gut wie verschont geblieben sind, zeigt eher Ihre Sympathie zum Illegalen und den darin gegebenen Möglichkeiten der Selbstbeteiligung. Die „Schadens-Kompositionen“ die Sie schaffen, durch die Nutzung der unterschiedlichsten Untergründe, fasziniert mich ästhetisch und grafisch extrem. Sehen Sie als Urheber selbst eine Schönheit darin? 
Oder liegt es an meiner Inszenierung durch den Ausschnitt des Fotos?




Donnerstag, 22. Februar 2018

Mittwoch, 21. Februar 2018

Von Wien Döbing zu Fuß zur Donaucity - Teil 1

Und nun die letzte Reihe aus unserem Wien-update: von Wien Döbing gings zur Donaucity...



Dienstag, 20. Februar 2018

BERLIN KIDZ - FUCK THE SYSTEM! (ROTZFRECH CINEMA 21.2./1.3.)


ROTZFRECH CINEMA: BERLIN KIDZ - FUCK THE SYSTEM!

"Text und Bild freundlich übernommen von unseren Kolleg_innen! Weiterhin ein großes Dank dafür das ihr immer wieder derartige Aktionen anbietet und Thüringen nicht ganz unter geht!"

Es ist ein anderer Film. Ein ganz anderer Film. Gemeint ist nicht nur der, der über die Leinwand läuft, sondern auch der, den die Berlin Kidz ihr Leben nennen.
Fassaden, Wände, Häuserdächer, Schlösser, Türen, Zäune und die Polizei – nichts scheint sich ihrem Drang nach Bewegung und Freiheit in den Weg stellen zu können. Niemand und nichts bremst sie aus oder nimmt ihnen den Spaß und die Farbe. Gibt es sie wirklich, die Kameras, die Überwachung und Verfolgung? Wüsste man es nicht besser, man müsste es verneinen, wenn man sieht, was auch 2017 alles möglich war aka ALLES!
Doch dabei bleibt der Film nicht stehen. Er geht tiefer; und auch in die Breite. Es ist eben nicht nur Farbe, worum sich alles dreht. Es geht auch um Humor, um Politik, ums S-Bahn surfen, um „Scheiß auf Arbeit“, um Freiheit, Zusammenhalt, Masken, Pixação, Drohnen, Seillängen, um wachsame Bürger, coole Kidz und Steine beim 1. Mai... Rund, schön und spannend. Berliner Straßen im Jahr 2017. Verrückt, wild und irgendwie ganz anders …
Wir zeigen den Film:
* am 21.02. im Cafe Wagner, in Jena (Einlass: 19:30 // Beginn: 20:00 // FB-Veranstaltung) und
* am 01.03. im Retronom, in Erfurt (Einlass: 20:00 // Beginn: 20:30 // FB-Veranstaltung).
Der Eintritt ist wie immer eine Spende; für die Bewegung. 

Farbenfrohe Grüße,

Eure Kinokolleginnen 



Montag, 19. Februar 2018

Writer-Special Iro

Und weiter geht es mit unserem Writer-Special - diesmal ist Iro am Start, der in Frankfurt im Wesentlichen mit Aufklebern und Kacheln arbeitet.
Checkt übrigens auch mal das Party-Kollektiv "Tonsymbolik" - die Parties sind oft mit Ausstellungen verbunden..





Sonntag, 18. Februar 2018

Vom Rennweg zur Haltestelle Wien Heiligenstadt

Weiter geht es mit der Wien-Reihe - diesmal Fotos von der Line...



Freitag, 16. Februar 2018

Berlin Nr. 52 // U Bahn Station Bernauer Straße

Vor wenigen Tagen neu entstandene Kunstwerke in der Bernauer Straße Berlin.
Den letzten Part findet ihr HIER! (Wände, U-Bahn...)



Donnerstag, 15. Februar 2018

Angsträume in Erfurt | Update 19.02.18

1) Der auslösende Beitrag ist von der Instagram Seite Marion Walsmanns verschwunden.

2) Die StändigeKulturvertretung Erfurt hat kurz das unmittelbare soziale und kulturelles Umfeld des Erfurter Nordbahnhofes aufgelistet was in unserem Beitrag vergessen wurde: Danke Frau Korte, Woodstock Recordstore, Klanggerüst e.V., Saline 34, Ajz Erfurt, HANT - Magazin für Fotografie, Atelier ZORK, Plattform e.V., Werft 34, Ilvers Musikbar, OQ-Paint, Julia Kneise, Erfurter Rollrunde, Annekatrin Lemke, Zaunprinz - Art by Pit Nötzold, Filmpiraten, Bahram Nematipour, Bürgerbeirat Erfurt-Ilversgehofen, Zwischen Talknoten und Nordbahnhof, Kasper Erfurt, Kontakt in Krisen Erfurt e.V., Bandhaus Erfurt, MoBstudio, Interkultureller Garten Paradies, Stattschloß, veto, Kreativkontor, WirLabor, und viele, viele mehr

3) Der #Bericht der Einheitszeitung…


Beitrag vom 15.02.2018
Im Wettbewerb um das OB-Amt(Wahl2018) in Erfurt wird durch Marion Walsmann (CDU) ein neuer Tiefpunkt beim allseits beliebten Nebenkriegsschauplatz: »Für ein sauberes Erfurt« anvisiert.

Quelle: https://www.instagram.com/p/BfLmf-ShnSu/?taken-by=marion_walsmann

Die Arbeit und das Engagement aller Beteiligten & Helfer die in den letzten Jahren den alten Erfurter Nordbahnhof durch FRAU KORTE (Club) und das WOODSTOCK (Plattenladen) wiederbelebt haben wird durch einen scheinbar banalen SocialMedia Post schamlos diskreditiert.
Ob dies aus reiner Ignoranz oder blanker Unwissenheit geschieht ist egal. Der Beitrag dokumentiert schlicht das Desinteresse (es sei denn SIEMENS steht drauf) der OB Kandidatin Marion Walsmann für den Erfurter Norden und die freie Erfurter Kulturszene.
Kultur- und Veranstaltungsorte werden stigmatisiert #kriminell #illegal, so das bei ortsunkundigen und unwissenden Mitmenschen ein völlig falscher und negativer Eindruck entstehen kann. #fraukorteistnichtsicher #daswoodstockauch
Ein Eindruck, der für einen CLUB und Plattenladen verheerend sein kann. Das ganze wäre kein Beitrag wert, wenn es nicht Teil einer seit über vier Jahren andauernden Kampagne »Angsträume in Erfurt« ist.



Mittwoch, 14. Februar 2018

Neue Fracht aus Erfurt.

Hier ein paar neue Frachtschnappschüsse aus Erfurt.


Dienstag, 13. Februar 2018

Back in the days: Batschkapp FFM

Bilder von ca. 2008, als die Batschkapp noch in der Maybachstraße war..





Montag, 12. Februar 2018

Wien - Straße

Weiter geht es mit unserer Wien-Reihe...




Sonntag, 11. Februar 2018

Ratswegkreisel ohne Wände [Nr. 063]



... to the ground. 
Als wir es noch geschafft haben, regelmäßig den Ratswegkreisel zu dokumentieren, hatten wir sogar auch die Flächen jenseits der Wände dokumentiert. Hier ein paar wirklich alte und ein paar aktuellere Bilder vom Boden, Geländern und Schildern...



Montag, 5. Februar 2018

Wien - am Donaukanal -Teil 4

Etwas verspätet der 4. und letzte Teil der Donaukanal-Reihe.
Hier geht es zu:
Teil 1, 2 und 3.





Freitag, 2. Februar 2018

Monatsupdate Januar.



Wieder eine Runde im Januar entdeckter, bearbeiteter oder wiedergefundener Pics und Pieces aus dem Moloch am Main.