Donnerstag, 31. Januar 2019

Auslandstripps: PORTO (durch den Tunnel)

Here we go - Unsere Rubrik Auslandsreise wird weiter befüllt.
Wir haben bereits in 2017 zwei Porto Posts veröffentlicht, die ihr euch hier noch mal anschauen könnt...

Da wir sehr viele tolle Shots haben, gibt es verschiedene Posts die nach und nach veröffentlicht werden...Ein Besuch in Porto lohnt sich - seht selbst.







Mittwoch, 30. Januar 2019

Züge Leipzig

Userzusendung: danke!




WOF ERFURT // Folge 95 // Domizilwand

Aus 2018 gibt es noch ein paar Bilder die es bisher noch nicht bei uns in Netz geschafft haben. Here we go... Den letzten WOF Part (@Comuptacenter - Polizei Extrem gibt´s HIER!







Dienstag, 29. Januar 2019

Jena 14: Kassa

Wieder was aus Jena! Bilder vom Gleis 1 und Umgebung:






Montag, 28. Januar 2019

Sonntag, 27. Januar 2019

Samstag, 26. Januar 2019

ERFURT: Part 7

Erfurt Part 6 HIER!
Vor wenigen Tagen gab es auch wieder einen Bericht zum Thema Graffiti Erfurt - Erfurt sagt Sprayern den Kampf an!. Achja.







Freitag, 25. Januar 2019

Kroatien - Kritzelei, Streetart und Gedöns


Zwischen Landart und Streetart, Schmiererei und Mitteilungsbedürfnis - auch das findet sich in Kroatien, ohne groß suchen zu müssen.







Mittwoch, 23. Januar 2019

Update S-Bahn-Station Mühlberg

Kleines Update vom Mühlberg. 2 neue Bilder sind dazugekommen, die vordere linke Wand wurde gecleant.





Dienstag, 22. Januar 2019

Warum es sich nicht lohnt die Ausstellung „FFAME“ anzuschauen.



Ein subjektiver Bericht über die Ausstellung von Ron Miller in der Goethestraße:



"Großkotzig gibt es auf urbanshit.de den Artikel „Ron Millers Schlag in die Fresse auf der Frankfurter Modemeile“. Selten habe ich einen beschisseneren Text gelesen, selten war ich auf einer beschisseneren Ausstellung. Überladen, arrogant, neunmalklug, ach so reflektierend schreiben Denis Leo Hegic und Jan Fiedler einen Text über die aktuelle Ausstellung Ron Millers in Frankfurt (Ron Miller soll hierbei wohl ein Künstlerkollektiv aus Berlin sein). Zu Beginn feiern beide Autoren das Motiv der Geisha, die von Miller in verschiedenen Posen/Kontexten gezeigt wird. Im Artikel werden die unterschiedlichen Ausführungen dieser Figur als innovativ bzw. besonders kreativ verstanden – man gewinnt jedoch dagegen sehr schnell den Eindruck, dass dem Künstlerkollektiv einfach nicht mehr einfällt. Hier wird die Ideenlosigkeit, die es in der Streetart mit ihren oft wiederkehrenden Motiven und Parolen sowie ihrer generell wohl immer innewohnenden Gesellschaftskritik ja leider gibt, geradezu reproduziert. Insbesondere in der Hochphase der Streetart (ca. 2002 bis ca. 2008, speziell in Berlin) konnte man sowas leider beobachten: ich gehe ins Netz,
sehe nen nices Schwarz-Weiss-Motiv bspw. von Che Guevara, lade das Teil runter, setze mit Photoshop meinen Alias drunter und dann ab in den Copy-Shop, tausendmal kopiert und raus damit auf die Straße. Ideenlos, platt und ohne Leidenschaft. Hauptsache irgendwie schnell Aufmerksamkeit generieren. Mit dieser Ausstellung wird das negative Klischee von Streetart nochmals offengelegt. Würde ich die 13. Schulklasse der gymnasialen Oberstufe in Oberusel fragen, was spezifische Attribute von Streetart sind: genau das, was Ron Miller ausstellt, würde dabei rauskommen. Da ist nichts wirklich neu, nichts was sich von gängigen/bekannten Motiven abhebt, nichts was irgendwie individuell und besonders aussieht. Es wird mit den billigsten und abgelutschtesten stilistischen Elementen gearbeitet wie zum Beispiel dirty Tags hinzuknallen, Kameras einzubauen, Farbe runterlaufen lassen - klar, der Streetart/Graffiti-Charakter soll damit angezeigt werden.



Auch das Motto „Fuck Fame“ ist der reinste Witz - hier soll die Geilheit nach Fame/Selbstdarstellung kritisiert werden? Und dazu noch diese Billo-Graffiti-Schrift mit der diese Slogans geschrieben sind; ach ja, stimmt, am Anfang des Artikels stand sogar was von Trainwriting. Mensch, wie cool. An vielen Stellen im Raum dann kleine Illustrationen: ein Fotoapparat, darunter, dass man seine Fotos, die man hier ja schießen soll, entsprechend abtaggen kann. Fuck Fame. Genau. Fuck Fame, Fuck Fame, Fuck Fame: wie oft steht dieser Spruch eigentlich in dieser Ausstellung? Wie in der heutigen Warengesellschaft, die auf unendlichen Konsum abzielt wiederholt sich auch dieser Slogan bis zur Bedeutungslosigkeit.
"Markenkritik"


Weiter schreiben die beiden Herren im Blogartikel auf urbanshit: die Ausstellung soll die kranke Warengesellschaft thematisieren. Krank und absurd ist diese Ausstellung, da sie keine Kritik an den Zuständen übt, sondern eine Symbiose mit diesen darstellt. In der Goethestraße wird mit dem Betreten der Ausstellungsräume nicht der Ort des Konsums verlassen – nein, sie sind Teil dieser Warenmeile.

2002 war eine solche Form von Streetart/Kunst vielleicht irgendwie noch fresh bzw. auch kritisch – 2019 ist das einfach nur noch abgelutscht, peinlich und kommerziell marktkonform bis ins letzte Glied."



Montag, 21. Januar 2019

Sonntag, 20. Januar 2019

Kroatien - Stylewriting.

Wir waren nicht in Kroatien, um Graffiti zu suchen, die Hitze machte auch nicht besonders viel Lust durch staubige Straßen zu laufen. Somit eher eine Auswahl von dem, was normale Touristen so wahrnehmen können.







Samstag, 19. Januar 2019

WOF ERFURT // Folge 94 // POLIZEI EXTREM

Hier ein paar weitere Schnappschüsse der WOF am Computacenter in Erfurt. 

Den letzten WOF Part (@Domizil, u.a. mit Vapour Trails / Kosta) findet ihr HIER.




Freitag, 18. Januar 2019

ERFURT: Part 6

Weiter geht´s mit einem neuen Post aus Erfurt.
Da es noch mal ein paar Nachfragen zum Thema Erfurt gab - hier eine Auflistung der Erfurt Posts der letzten Monate.











Donnerstag, 17. Januar 2019

Frankfurt: Kreidemalerei von Marlon Jeromeh

Kreidemalerei von Marlon Jeromeh - hier in der U-Bahn-Station Holzhausenstr. Wie auf seinem Insta-Account zu sehen, gibt es solche Malereien auch bspw. in der Station Eschenheimer Tor zu sehen.






Mittwoch, 16. Januar 2019

AZUDEMSK l Rap und Graff und Ich und LE



Aus dem Zug: Köln und so (Teil 2)

...und weitere Schnappschüsse aus schnell fahrenden Zügen, diesmal überwiegend Raum Köln...






Dienstag, 15. Januar 2019

Writer-Special: Giangi

Im März 2018 gab es bereits ein Special von diesen Paste-Ups, die wirklich in zahlreicher Menge in Bornheim und im Nordend zu finden waren. "Psychodelic-Music-666" - so fanden wir nach einiger Zeit eher zufällig heraus, war sein Künstlername - mittlerweile ist dieser Insta-Account gelöscht - stattdessen gibt es jetze "Blaue Periode" von Giangi. Wir passen uns da an, kein Problem.


Anyway, hier seht ihr knapp 40 Fotos, gerade aktuell ist der Output des Künstlers enorm.




Montag, 14. Januar 2019

Aus dem Zug: Dortmund und so. (Teil 1)

Leider wissen wir nict mehr genau, wo die Fotos aus dem Zug geschossen wurden, es war auf der Strecke von Koblenz, über Köln, Hagen und Dortmund. Diese müssten (überwiegend) aus dem Raum Dortmund sein.